Donnerstag, Juni 02, 2011

Das hat Zunder

Ein gutes chinesisches Restaurant erkennt man an der hohen Anzahl chinesischer Gäste. Und wenn man meinem chinesischen Kumpel Jimmy glauben mag, bekommt man im Münchner "Fire Dragon" tatsächlich einen erstaunlich originalgetreuen Feuertopf serviert, die fernöstliche Antwort auf unser Fondue. Funktioniert ähnlich, nur mit gänzlich anderen Zutaten. Und davon so viel wie man möchte. Es ist immer wieder fatal, wenn ein Schwabe zum Pauschalpreis essen darf...

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6 Comments:

At Juni 03, 2011 11:03 AM, Anonymous Headcrap said...

DAS sieht lecker aus...Hunger!

 
At Juni 03, 2011 10:42 PM, Anonymous Peter said...

fatal? Fragt sich nur für wen

 
At Juni 04, 2011 9:57 AM, Blogger Unknown said...

Mich würde ja interessieren, wie genau das funktioniert, ist das Fett in dem Wok bzw der großen Pfanne oder eine Art Brühe? Und welche Zutaten hattest du denn zum Beispiel zur Auswahl,schaut auf jedenfall lecker aus.

 
At Juni 04, 2011 12:25 PM, Blogger DasDaniel said...

@spin: Nein, das ist kein Fett, sondern Brühe in einer milden und einer scharfen Variante. Als Zutaten gab es allerhand Meeresfrüchte, Fisch, Rind- und Schweinefleisch, Chinakohl und riesige Spinatblätter. Dazu diverse Dip-Soßen: Teryaki, Erdnuss und Knoblauch-Koriander

 
At Juni 05, 2011 5:52 PM, Blogger Unknown said...

Klingt sehr schmackhaft, wenn ich das nächste mal in einer etwas größeren Stadt bin, werd ich mal schauen, ob es irgendwo einen Chinesen gibt, der das auf der Karte hat :)

 
At Juni 07, 2011 1:17 PM, Blogger Mick said...

ist das nicht eher genau anders herum`Je mehr Chinesen, desto eher Finger weg? Weil "echtes" chinesisches Essen ja eher.. nun ja ... gewöhnungsbedrüftig, sprich ungenießbar ist. Dann doch lieber die übliche 45 süß-sauer mit ordentlich Kochbeutelreis.

 

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