Modem-Memories
Die letzte Woche meines Urlaubs verbringe ich im guten alten Schwabenland bei meiner Familie. Wobei das eigentlich nicht der Grund für meine nun fast eine Woche andauernde Abwesenheit in diesem Blog ist. Nein. Der Grund ist vielmehr das uralte 56k-Kratz-und-Pieps-Modem im Rechner meiner Schwester. Damit einen Beitrag zu schreiben, ihn hochzuladen und zu hoffen, dass es ohne Verbindungsabbruch funktioniert, ist fast so spannend wie das erste M...
Naja, ok: Der Vergleich hinkt ein wenig. Meine Güte, bin ich froh, bei mir zuhause DSL 2000 zu haben. Wobei man mit so einer Anbindung auch schon bald wieder hinterm Mond ist. Bin gespannt, wann die Download-Raten so hoch sind, dass die Festplatte nicht mehr mit speichern hinterher kommt...
Es bleibt spannend. So wie der Upload dieses Textes mit einem 56k-Modem.


7 Comments:
sei froh, daß Du nicht mit nem Akustikkopler arbeiten musst ;-)
Sehr richtig.
Der letzte Versuch meinerseits mit 56k und blogger zu arbeiten endeten in einer Bankrotterklärung an das gar nicht so alte Altertum.
Hmpf.
Aber auf die Festplatten müssen wir wohl nich warten.
wow. das wäre tatsächlich etwas... zeitraubender.
hey, ich besitze sogar noch nen akkustik koppler =)
Pah! Die Jugend von heute. Das Bloggen mit einem 56k Modem geht doch ganz wunderbar, man muss halt nur genügend Zeit und Geduld mitbringen. Während das Modem arbeitet, hat man noch Gelegenheit über die Ereignisse des Tages zu reflektieren und über Gott und die Welt zu grübeln. Ein wenig Entschleunigung in unserer schnelllebigen Zeit.
Ich hab das jetzt aber nicht geschrieben, weil ich hier im kleinen Bergdorf am Rande der Zivilisation sitze und Breitbandinternet nur vom Hörensagen her kenne. ;)
das beste is ja noch, wenn man das 56k über so nen billiganbieter macht, das nur 26k (!) hinkriegt. so gesehen bei mir bis vor 11 monaten^^
...dann kauf mir doch en neuen PC! Würd mich freun! ;-D
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