Donnerstag, August 31, 2006

Retro-Bonus?

Wenn man an alte Spiele zurückdenkt, hat man ständig das Gefühl, dass früher doch alles besser war. Auch ich erwische mich immer wieder beim Gedanken, dass aktuelle Titel einfach nicht mehr so viel drauf haben wie damalige. Wenn ich aber genauer darüber nachdenke, finde ich auch heute noch tonnenweise Spiele, die locker mit ihren uralten, "ach so tollen" Vorbildern mithalten können -- oder sie gar überholen. Beispiel Egoshooter: Einer meiner Lieblings-Oldtimer ist "Unreal". Wahnsinns Grafik, rekordverdächtige KI, riesige Außenlevels und eine lange Spielzeit. Das war noch ein Shooter, wie er im Bilderbuch steht. So was gab's nie wieder! Oder? Doch! Hieß "FarCry" und bietet genau das, was "Unreal" damals konnte. Gut, so frisch ist "FarCry" auch nicht mehr, aber ihr versteht sicher, was ich meine. Oder wie wär's mit Strategie? Da fällt mir mein damaliges Lieblingsspiel "Command & Conquer: Alarmstufe Rot" ein. Grandiose Missionen, hervorragende Atmosphäre und gelungene Render-Sequenzen. Aber mal ehrlich: In Sachen Steuerung, Grafik und KI hat das Teil schon damals keinen Preis gewonnen. Warum also so viel Ehr? Da greife ich mir lieber das noch recht junge "Dawn of War". Das hat genau so viel Tempo, macht ebenso viel Krach und steht seinem Vorbild auch in Sachen Missionen und Präsentation in nichts nach. Bevor jetzt aber jeder Spielefan aufschreit und meint, dass der Daniel spinnt: Adventures waren früher tatsächlich besser. "Monkey Island 3", "Day of the Tentacle" oder "Indiana Jones 4" sind schlichtweg unschlagbar. Und wenn noch so viele "Dreamfalls" und Geheimakten über Tunguska kommen...

Montag, August 28, 2006

Laut, überfüllt... und genial!

Langsam kehrt die Fähigkeit zu sprechen und zu hören zurück. Anlass genug, mit leuchtenden Augen auf die kürzlich zu Ende gegangene Games Convention zurück zu blicken und das Erlebte revue passieren zu lassen. Klar, das ständige Schieben und Schubsen sowie die auf Dauer garantiert tödliche Überfrachtung von Sound und Licht schockt mich immer wieder auf's neue, die Atmosphäre, die dadurch entsteht, ist aber schlichtweg überwältigend und lässt mich alle Strapazen vergessen. Unglaublich auch die Massen an Lesern, die sich von morgens bis abends am GameStar-Stand Hefte, T-Shirts, Mützen und Körperteile von Redakteuren unterschreiben ließen, interessante Fragen gestellt oder aber Kollege Siegismund zum Armdrücken herausgefordert haben. Unser Heftkoordinator Uwe war natürlich stets mit der Kamera dabei und hat Gigabytes toller Fotos geschossen. Zwar hatte ich wenig Zeit, mir die Stände genauer anzuschauen, den Blick auf das ein ("Runaway 2") oder andere ("Guitar Hero 2") Spiel konnte ich dann aber doch erhaschen. Und bei Nintendo wurde die Liste künftiger Pflichtkäufe für den DS für meinen Geschmack etwas zu lang. Mein persönliches Highlight konnte ich allerdings nicht anschauen. Die Jungs von "Bioshock" sind kurz vor meiner Ankunft nach hause geflogen -- schade! Dafür hat mir der Kollege Schwaiger einen fiesen Muskelkater in Armen, Beinen und ... ähem ... anderen Körperteilen verschafft, in dem er mich für die Dreharbeiten zu der neuen Redaktionsfolge durch allerhand Schikanen gescheucht hat. Und das vor hunderten von Zuschauern. Naja, vielleicht war ja ein Hollywood-Talentscout zwischen den ganzen Leuten. Mein Fazit: Die GC wird mit jedem Jahr größer, hektischer, lauter... aber auch schlicht spaßiger. Wer's dieses Jahr verpasst hat, muss sich deshalb schon jetzt Ende August 2007 im Kalender anstreichen. Das ist ein Befehl!

Sonntag, August 27, 2006

I've survived Leipzig

Die höheren Mächte haben dieses Mal zugegeben viel versucht, um mir meine Tage auf und neben der Games Convention gewaltig zu versalzen. Haha, versalzen... aber dazu später mehr. Das ging schon auf der Fahrt los. Die gemütliche Männerrunde im Auto mit den Kollegen Miethe, Schwerdtel und Steiger war dank dreier Nintendo DS recht unterhaltsam (Tetris DS rulez!). Nicht aber, wenn man kurz vor dem Ziel einen platten Reifen wechseln muss. Dass wir kurz darauf einen Stau auf der Autobahn umfahren haben, nur um in Halle (Saale) von einer Baustelle in die andere zu rollen, machte den Trip auch nicht besser. 430 Kilometer und fünf einhalb Stunden später waren wir dann endlich auf der Messe. Die unzähligen (absolut positiven) Anekdoten erzähle ich aber morgen -- so ist's spannender *g*. Abends beim Essen dann die nächste Ernüchterung: Die Bedienung war dermaßen verpeilt, dass man bei einer Vorspeise wie einem Salat dazu sagen musste, dass man das als Vorspeise möchte, sonst kam's nämlich erst zum Hauptgericht. "Ja, das hätten Sie aber sagen müssen." "Gute Frau, das steht auf der Karte unter Vorspeisen, da dachten wir, Sie wissen das vielleicht..." Aufgrund meiner letzten eher negativen kulinarischen Erfahrungen mit dem Essengehen in Leipzig (das war anno 2004) ging ich auf Nummer sicher und bestellte Pasta. Aber die hatte einen Salzgehalt, der für fünf Portionen gereicht hätte. Meine Güte! Allerdings hatte ich nach einer dreiviertel Stunde Wartezeit keine Lust und zu viel Hunger, das halbe Salzbergwerk wieder zurückgehen zu lassen. Resultat: Im Verlauf des Abends musste ich die fortschreitende Dehydrierung durch eine Menge Bier bremsen. Dann gab's da noch die "nette" Hotel-Conciergin: "Sie haben da eine Rechnung von der Minibar." "Sicher nicht. Ich habe in meinem Leben noch nie eine Hotel-Minibar angerührt. Und wissen Sie warum? Wegen der exorbitanten Preise. Ich bezahle das sicher nicht, weil nichts fehlt." Ärgerlicherweise hat die Frau das unter anderem auch bei den Kollegen Steiger und Beck probiert. Sahen wir nach den stressigen Messetagen etwa so versoffen aus?

Trotzdem: Der Trip war super. Aber dazu morgen mehr...

Donnerstag, August 24, 2006

War da noch was?

Es ist immer wieder dasselbe. Jedes Mal, wenn ich für einen Kurztrip packe, habe ich ständig das Gefühl, etwas vergessen zu haben. Ich sitze gerade zum dritten Mal vor meinem Rucksack und denke nach, was für die Games Convention noch rein gehört.
  • Der Nintendo DS, um auf der langen Fahrt den Kollegen Steiger und Schwerdtel zeigen, wie man Mario Kart richtig spielt
  • Wäsche für drei Tage. Ach, für zwei reicht auch -- bleibt mehr Platz für DS-Spiele.
  • Schreibblock und Stift. Braucht ein Journalist immer.
  • Waschzeugs (Dreitagebärte nerven!)
  • tja, was denn noch?
(Geschätzte 30 Minuten später)
  • Geld, Presseausweis und Zugangskarte zur Messe wären vielleicht auch nicht schlecht.
Jetzt müsste eigentlich alles eingepackt sein. Oder doch nicht? Verdammt!

Mittwoch, August 23, 2006

Flug-, äh... Weckangst

Kollege Reindl: »Hey Daniel, kommst du mit zu den GameStar Clan-Liga-Finals?«
Ich: »Klar. Wo sind die denn diesmal?«
Kollege Reindl: »In der Hamburger AOL-Arena.«
Ich: »Yeha! Super! Bin dabei. Wann geht's los?«
Kollege Reindl: »Freitag in einer Woche. Abflug ist um 7:10 Uhr.«
Ich: *unartikulierter Mix aus Grunzlaut und Schrei*

Dienstag, August 22, 2006

Gar nicht super, Mann!

Tja, was man bei einer Comic-Verfilmung alles falsch machen kann... Bryan Singers "Superman Returns" ist das beste Beispiel zurzeit. Der Regisseur, der immerhin die ersten beiden "X-Men"-Filme gemacht hat, schafft es, die Action (wenn es in den viel zu langen zwei einhalb Stunden überhaupt dazu kommt) so unspektakulär zu inszenieren, dass mir als zahlender Zuschauer vor Müdigkeit (oder was anderem) die Tränen in den Augen stehen. Zumal die Spezialeffekte meistens als solche zu erkennen sind. Da fragt man sich ernsthaft, wofür die gigantischen 200 Millionen Dollar Produktionskosten eigentlich ausgegeben wurden. Vielleicht für den großartigen Kevin Spacey. Oder tubenweise Haargel für Supermans Schmalzlocke. Aber wenn schon die Action nichts ist, wie steht's dann um die Geschichte? Die fällt deshalb in sich zusammen, weil es zwischen Superman und seiner heißen Liebe Lois Lane so viel knistert wie zwischen Angela Merkel und Franz Müntefering. Das erstickt auch die Eifersuchtsklamotte um ihren neuen Mann im Keim. Und die "Greueltaten" von Lex Luthor um seinen eigenen neuen Kontinenten sind so lächerlich, dass keine Sekunde lang Spannung aufkommt. Selbst nicht im Finale, das eigentlich keines ist. Kurzum: Lieber noch mal Richard Donnars Original von 1978 aus dem Schrank ziehen. Was ich jetzt auch tue.

Sonntag, August 20, 2006

Andere Länder, andere Sitten

Dass die Amerikaner ein wenig merkwürdig drauf sind, ist uns Europäern ja hinlänglich bekannt. Da ich aber in einem Monat meinen Urlaub in New York, L.A. und Umgebung verbringe, habe ich mal ein wenig recherchiert, was man in den USA machen darf und was nicht. Da gibt's Dinge, für die man in den Knast kommt... erstaunlich.
  • In Los Angeles ist es verboten, an Kröten zu lecken. (Dann nehme ich eben doch ein Eis)
  • Autobesitzern in San Franzisco ist es strengstens verboten, ihr Gefährt mit gebrauchter Unterwäsche zu polieren. (Notiz an mich selber: neue Unterwäsche mitnehmen.)
  • In Los Angeles darf jeder Mann seine Frau mit einem Lederriemen schlagen, der aber nicht breiter als zwei Inch sein darf. Ist der Riemen breiter, muss er vorher seine Frau fragen. (Ach, nur dann?)
  • In Cupertino darf man nicht gut hörbar im Hexadezimalsystem rückwärts zählen. (Das schaffe ich noch nicht mal vorwärts...)
  • Mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Dollar wird bestraft, wer innerhalb der Stadtgrenzen von Chico einen Nuklearsprengkörper zur Detonation bringt. (Oups. Na, dann lass ich das Uran lieber zuhause.)
  • In Ventura County ist es Hunden und Katzen gesetzlich verboten, ohne vorheriger Erlaubnis miteinander Sex zu haben. (Und wer kontrolliert das?)
Ich weiß, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Aber viele dieser Gesetzte WILL ich gar nicht wissen. Wahrscheinlich schreibe ich bald aus Guantanamo in meinen Blog.

Samstag, August 19, 2006

Schweinisch

Man(n) ist schon ein armes Schwein, wenn man Schuhe kaufen geht. Beziehungsweise warten muss, während jemand anders Schuhe kaufen geht. Naja, wenigstens war ich in guter Gesellschaft.

Freitag, August 18, 2006

Und ewig grüßen die 15 Minuten

Auf dieses Fenster starre ich seit etwa drei Stunden. Die angegebenen 15 Minuten müssen wohl in einem anderen Universum stattfinden...

Donnerstag, August 17, 2006

Die lieben Nachbarn

Als ob sie sich abgesprochen hätten. Wer sich erinnert: Vor ein paar Tagen berichtete ich über die Bohr-Eskapaden meiner geschätzen Mitbewohner neben mir. Neuerdings haben sich auch die Leute über meiner Wohnung Möglichkeiten ausgedacht, mich in den Wahnsinn zu treiben. Immer ungefähr um 0:00 Uhr, also genau dann, wenn ich müde ins Bett falle, beginnen sie, ihre Möbel umzurücken. Jeden Abend, seit etwa einer Woche. Klar, wenn man sonst nicht dazu kommt, warum nicht? Nur: Wie viele Stühle, Sofas, Tische und Regale haben die da oben eigentlich?

Dienstag, August 15, 2006

World's best... Teil 3

Jetzt wird's schmuddelig. Nach Regie und Darsteller (männlich) geht's nun zu meinen most favorite Schauspielerinnen. Zur Erinnerung: In dieser Liste stehen die Mädels, von denen ich jeden neuen Film wie verrückt herbei sehne und die auch schauspielerisch viel drauf haben. Hm, wo wir gerade dabei sind: Wenn ich hier jetzt noch das Wort "nackt" in Verbindung mit "weiblicher Superstar" erwähne, gibt's bestimmt ne Menge Suchanfragen über Google... wer weiß?
  1. Uma Thurman
  2. Natalie Portman
  3. Scarlett Johansson
  4. Naomi Watts
  5. Audrey Tautou
  6. Angelina Jolie
  7. Halle Berry
  8. Rebecca Romijn-Stamos
  9. Liv Tyler
  10. Sigourney Weaver
Nächste Woche lesen Sie: ...das denke ich mir noch aus.

Montag, August 14, 2006

Déjà-vu

Ich mache mir Sorgen. Ernsthafte Sorgen. In letzter Zeit kommt es immer wieder vor, dass mir spezielle Gespräche mit Kollegen, eine besonders absurde Szene an der Aldi-Kühltheke oder ein denkwürdiger Moment in einem Computerspiel auf unheimliche Art und Weise bekannt vorkommen. Denn bereits in dem Moment, in dem solch ein Moment auftaucht, fällt mir ein, dass ich genau dieselbe Szene bis auf den Wortlaut genau vor Tagen oder vielleicht vor Wochen völlig unterbewusst geträumt habe. Das sind allerdings nicht solche Träume, an die man sich nach dem Aufwachen erinnert. Sondern solche, die erst dann wieder ins Gedächtnis rücken, wenn man sie plötzlich live erlebt. Nun bleibt die Frage: Bilde ich mir das nur ein? Oder kann ich vielleicht doch in die Zukunft blicken? Ich sag's ja: Ich mache mir Sorgen.

Sonntag, August 13, 2006

Bohrende Fragen

Ich habe seit kurzem neue Nachbarn. Allerdings scheinen die mindestens zwei Dutzend Regale an der Wand befestigen zu wollen. An der Wand, die an meine Wohnung anschließt. Anders lässt es sich wohl kaum erklären, dass seit einer Woche ständig gegen die milden Abendstunden fiese Bohrgeräusche bis zu mir durchdringen. Jedoch nicht solche, die von einem Schlagbohrer stammen -- quasi ein kurzes "Brumm" und fertig. Nein, nein. Meine geschätzen Nebenbewohner scheinen (den Geräuschen nach zu urteilen) einen mittelalterlichen Handbohrer zu verwenden. Bei dem minutenlangen quietschenden Gekreische rollt es mir regelmäßig die Zehnägel hoch. Vielleicht sollte ich mal klingeln und denen meinen Akkuschrauber ausleihen. Ruhiger wird's damit zwar nicht, aber mit Sicherheit erträglicher...

Samstag, August 12, 2006

Sprachenvielfalt

Eine gute Bekannte von mir hat kürzlich ihre Ausbildung im Bereich Logistik erfolgreich abgeschlossen, wurde jedoch nicht vom Betrieb übernommen. Was steht also an? Ein Besuch im Arbeitsamt, verzeihung, der Bundesagentur für Arbeit. An einem Computer hat sie sich über aktuelle Stellen in ihrer Wunschbranche informiert. Im Bereich "Sprachkenntnisse" dufte sie neben Deutsch allerdings nur Türkisch oder Russisch angeben. Französisch? Spricht offenbar keiner. Spanisch? Schon gar nicht. Italienisch? Pah. Da frage ich mich wirklich, ob man als gut ausgebildeter Deutscher überhaupt arbeitslos werden darf...

Mittwoch, August 09, 2006

Spiegel der Gesellschaft

Wenn man mit einer Frau Schuhe einkaufen geht und vor dem Laden in der Fusgängerzone wartet, gibt es kaum ein Klischee, das nicht an einem vorbei läuft. Da wäre zum Beispiel der pseudo-coole Gangster mit deutlich übergelter Vokuhila-Frisur, Goldkettchen um den Hals und rosa (!) T-Shirt. Oder die wasserstoff-blondierte Möchtegern-Paris-Hilton, die aussieht, als ob sie den Selbstbräuner mit dem Spachtel aufgetragen hat. Ebenfalls recht häufig vertreten: Die sechsköpfige Gruppe etwa 1,60 Meter großer Asiaten mit dicken Reiseführern und noch dickeren Fotoaparaten oder die circa 22jährige, völlig überforderte Mutter, die ihren kleinen Sohn hinter sich herschleift, während dieser brüllt und schreit, als ob er gerade lebendig verspeist wird.

Hach, wer braucht da noch einen Fernseher? Die Münchner Fußgängerzone ist unterhaltsam genug.

Dienstag, August 08, 2006

Fortschritt durch Rückschritt

Momentan werden in meinem Viertel die Wasserrohre und diverses anderes im Boden verbuddeltes Zeugs ausgegraben und modernisiert. Resultat: Ich habe seit gestern und bis einschließlich Freitag kein warmes Wasser. Da wird einem schlagartig bewusst, wie oft man warmes Wasser braucht. Zum Abspülen, zum Putzen, zum Rasieren und ... ja ... auch zum Duschen. Besonders bei Letzterem bin ich Weichei -- und stolz drauf. Ohne Warmwasser steig ich nicht in die Wanne. Immerhin hat die Hausverwaltung veranlasst, dass ich in dieser Woche die Duschen im Münchner Nordbad kostenlos benutzen darf. Das liegt allerdings drei Kilometer von meiner Bude weg. Fahre ich nach der "Reinigung" mit dem Fahrrad zurück, könnte ich gerade wieder duschen gehen. Verflixt.

Montag, August 07, 2006

Redakteure, wie man sie kennt

Es gibt Blog-Postings, bei denen bedarf es keiner zusätzlichen Wörter. Das ist einer dieser Blog-Postings. Bevor die Frage kommt: Die Bilder entstanden während der skandalträchtigen Einweihungsparty von Heikos neuer Wohnung.

Sonntag, August 06, 2006

World's best... Teil 2

Nach den Regiegöttern geht's dieses Mal in den Bereich meiner Lieblingsdarsteller (männlich). Dabei zählt zwar hauptsächlich das schauspielerische Talent, zum andern aber auch einfach nur deren Rollenwahl. Ganz nach dem Motto: Wenn einer dieser Typen einen neuen Film macht, freue ich mich wie ein kleines Kind.
  1. Christian Bale
  2. Johnny Depp
  3. Clive Owen
  4. Nicolas Cage
  5. Ewan McGregor
  6. Tom Hanks
  7. Eric Bana
  8. Brad Pitt
  9. Bruce Willis
  10. Russell Crowe
Allerdings könnte ich die Liste noch recht lang weiterführen: Leute wie Samuel L. Jackson, Jason Statham, Jake Gyllenhaal, Adrien Brody oder Daniel Brühl passen leider einfach nicht mehr in die Top 10...
Lesen Sie in der nächsten Woche: meine zehn Lieblingsdarstellerinnen.

Samstag, August 05, 2006

Wegen Überfüllung geschlossen

Gut, ich bin zwar Spielejournalist, der Games-Ordner auf meinem privaten PC kommt mir neuerdings trotzdem ein wenig überfüllt vor. Wer soll das denn alles spielen? Hmpf. Der Tag müsste 48 Stunden haben. Oder mehr...

Donnerstag, August 03, 2006

Nörgel, nörgel

Man kann's einem auch wirklich nie recht machen. Nach acht Wochen Dauersonne und 30 Grad habe ich tatsächlich mal ein wenig Regen und etwas Abkühlung herbei gesehnt. Allein schon deshalb, dass ich mal wieder unter statt auf der Bettdecke pennen kann. Und jetzt? Regen! Seit drei Tagen! Und Temperaturen jenseits (also unterhalb) der 17 Grad-Grenze. Hmpf! Das ist etwas zu viel des Guten. Bleibt nur zu hoffen, dass das jetzt nicht auch acht Wochen anhält. Ich erinnere nur an den völlig verregneten August 2005...

Mittwoch, August 02, 2006

Spam, mal unlogisch

Täglich landet mindestens eine Phishing-eMail mit samt Trojaner in meinem Spam-Ordner. Und jedes Mal kommt sie offenbar von einem Service-Mitarbeiter der Dresdner Bank. Komisch... dabei bin ich doch bei der Volksbank Kunde. Naja, da es viele dumme Menschen gibt, muss man wohl auch viele dumme Pseudo-Hacker in Betracht ziehen.

Dienstag, August 01, 2006

Fan-Massen

Wenn bereits morgens um 9:00 Uhr junge und noch jüngere Mädels trotz miesen Wetters zu Hunderten vor dem Olympiastadion campieren, kann das nur eines bedeuten:

Robbie Williams!

Und das drei Tage lang. Müsste ich nicht arbeiten, würde ich wohl weitestgehend Abstand von München nehmen. Dieser Hype, zumal ich direkt daneben wohne, ist ja nicht auszuhalten. Ich glaube, ich werde heute Abend meine Lautsprecher auf meinem Balkon aufbauen und mit "System of a Down" und "Slipknot" gegenhalten. Die werden schon sehen, äh... hören, was sie davon haben...

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