Sonntag, Juli 31, 2011

Facebook-Rückschau #6

Mit leichter Verspätung. Hüstel.

Samstag, 2. Juli: "Morgens, halb 10 in Deutschland. Da wird man doch schlagartig wach... :)"
Montag, 4. Juli: "Heute ist Independence Day. *umsonst in den Himmel starr* Hm. Dabei hab ich grad ne extragroße Tüte Popcorn aufgemacht..."

Dienstag, 5. Juli: "Ist mal erforscht worden, warum in Aufzügen nicht gesprochen wird?"

Montag, 11. Juli: "GameStar-Praktikanten-Aufgabe,​ Teil 12: "Bastel mir einen Minecraft-TNT-Block." Wofür? Die Antwort gibt's in der nächsten Ausgabe."Dienstag, 12. Juli: "Könnte man den Steingarten im IDG-Innenhof bitte durch einen Swimming-Pool ersetzen? Danke."

Mittwoch, 13. Juli: "Ich bin nicht schizophren, uns geht's gut. Typisch irre Gedanken in der Heftschluss-Phase..."

Donnerstag, 14. Juli: "Erster Teaser-Trailer zu "The Dark Knight Rises". Na toll, jetzt hab ich Gänsehaut bis Sommer 2012..."

Freitag, 15. Juli: "Excel macht wohl einen auf Scherzkeks. So sieht der Redaktionsplan aus, wenn er von dem Programm automatisch auf eine DinA-4-Seite gepresst wird..."Sonntag, 17. Juli: "Chilli con Carne ist cool, weil's am zweiten Tag noch besser schmeckt. Nomnom!"

Donnerstag, 21. Juli: "Tagesmotto im Europapark: anstehen ist nur hinten blöd, vorne gehts eigentlich. #euromir, T minus 20 min"

Dienstag, 26. Juli: "Die von der Bundeswehr spielen wohl Reallife-Minecraft. Gesehen auf dem Kasernengelände in meiner Nachbarschaft."
Donnerstag, 28. Juli: "Wer gleich einen Schrei hört: das wäre dann ich. Wegen einer Werkstattrechnung über 980 Euro. D'oh!"

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Montag, Juli 25, 2011

Vorher -> Nachher

Erst kommt die bessere Hälfte auf die Idee, bei Kentucky Fried Chicken zu essen, um mich dann beim Bestellen eines "Kentucky Bucket" auflaufen zu lassen und das auch noch fotografisch zu dokumentieren. Immerhin: Die bessere Hälfte futterte mit. Und ist jetzt mindestens genauso zerstört wie ich...

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Freitag, Juli 22, 2011

Klischeedenken

Es ist ja nicht gerade die feine englische Art, ich tue es trotzdem: Menschen in Schubladen stecken. Vorzugsweise Menschen, die ich niemals kennenlernen werde. Die ich in der Fußgängerzone sehe, am Flughafen-Gate oder wie gestern in der "Noch 30 Minuten"-Ansteh-schlange einer Europapark-Achterbahn.

Da steht sie, die zierliche, wasserstoff-blondierte 18-jährige, die eine weiße Plüschweste mit Glitzersteinchen trägt und einen gerade von Papa geschossenen Papa-Schlumpf unter den Arm geklemmt hat. Sie richtet sich das Haar (vor der Fahrt!), lächelt verschämt, wohl ob des turbulenten Ritts, der gleich folgt. Ich suche die nähere Umgebung nach ihrem Freund ab, vermutlich ein Bodybuilder latein-amerikanischer Herkunft, zwei Köpfe größer und fünf Schultern breiter als sie, 6-Millimeter-Schnitt, Dolce&Gabbana-Sonnenbrille, sehe aber keinen, nur ihren kleineren Bruder, der mindestens genauso adrett und bonzig gekleidet ist wie Madame Schlumpf. Sie steigt ein, grinst labil und braust davon. Hoffentlich halten ihre Extensions.

Die Kleinfamilie. Papa, Mama, 16-jähriger Sohn, der alle um mindestens zwei Köpfe überragt sowie die kleine pubertierende Schwester, die mit einem "Ihr könnt mich alle"-Blick auf ihrem Nokia-Klapphandy rumdrückt. Zum besseren Erkennen in der Menge eines überfüllten Freizeitparks sind alle im Partner-Look gekleidet: formschöne, halbdurchsichtige Regen-Capes mit Euromaus-Aufdruck. Papa ist begeistert, knippst Bilder. Der Sohn erzählt seiner Mutter, wie hoch und wie schnell die Achterbahn "Euro Mir" ist, stößt dabei aber auf taube Ohren. Denn Frau Mama ist in den Parkplan vertieft, wohl auf der Suche nach der nächsten Toilette, die sie nach der Fahrt ganz sicher aufsuchen muss. Wetten, dass die vier so lange Leute vorlassen, bis sie sich alle gleichzeitig in einen Wagen zwängen können?

Arrogant, ignorant, und wenn gerade mal keiner hinschaut, wird sich unter der Absperrung durchgemogelt und so an den anderen, brav wartenden Fahrgästen vorbeigedrängelt. Ganz klar: Franzose. Eine Ausnahme? Weit gefehlt. Denn wenn sich junge Typen (und Mädels) gestern derart frech und respektlos verhielten, stammten sie ausnahmslos aus unserem Nachbarland Frankreich. Da wünschte man sich fast, dass der Europapark nahe England liegen würde. Die Briten haben wenigstens eine ausgeprägte Ansteh-Kultur.

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Montag, Juli 18, 2011

Road Trip

"Eine Urlaubsfahrt, die ist lustig, eine Urlaubsfahrt, die ist schön..." *träller*. Shoppen im Outlet-Center Metzingen, Besuchen der Eltern in der Heimatstadt Trossingen, dann ab in den Europapark bei Rust und schließlich zurück nach München. Wie schnell doch 804 Kilometer zusammenkommen...

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Samstag, Juli 16, 2011

Tierisch witzig

Auf YouTube gibt es ja jede Menge lustige Tier-Videos. Diese beiden hier verdienen aber -- wie ich finde -- besondere Aufmerksamkeit, sind sie doch hervorragend synchronisiert und dadurch unfassbar komisch. Allerdings sollte man des Englischen mächtig sein.

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Donnerstag, Juli 14, 2011

Nothing more to say


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Dienstag, Juli 12, 2011

Geschenk des Hauses

Was wollen die mir mit diesem Zettel sagen?

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Montag, Juli 11, 2011

SSF4:AE

"Street Fighter 4", "Super Street Fighter 4", "Super Street Fighter 4: Arcade Edition". Dass sich der Entwickler Capcom nicht gerade kreativ anstellt, wenn es um die Betitelung seiner berühmten Prügelspiel-Reihe geht, ist Fans ja seit mehr als 20 Jahren hinlänglich bekannt. Hätte man alle Ableger und Updates mit entsprechender Zahl versehen, wären wir mittlerweile wohl bei Street Fighter 25 angekommen. So oder so bezweifle ich so langsam, dass dieser Overkill an "neuen" Spielen der Marke sonderlich gut tut...

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Freitag, Juli 08, 2011

Rufen Sie nicht an, wir rufen Sie an

Ich: "Guten Morgen. Ich möchte gern einen Werkstatt-Termin vereinbaren. Mein Mégane hat diverse, akute Weh-wehchen."
Sie: "Wie schaut es denn bei Ihnen so in drei, vier Wochen aus?"
Ich: "In drei bis vier Wochen???"
Sie: "Ja."
Ich: "Ähm. Schlecht. Erstens: Die Elektronik hat einen Hau und sorgt dafür, dass die 'Service'-Anzeige immer mal wieder aufleuchtet oder mir das Auto weismachen will, dass es Öl braucht, obwohl das nicht der Fall ist. Zweitens: Die Klimaanlage ist defekt. Drittens: Die scheinbar angeschlagene Batterie hat kürzlich dafür gesorgt -- wenn auch nur einmal--, dass der Anlasser den Motor nicht starten konnte. Und viertens: Als die Reifen gewechselt wurden, hat man mir bei Euromaster nahegelegt, dringend die Bremsen checken zu lassen, bevor demnächst Metall auf Metall schleife, was bei einem abrupten Bremsmanöver vielleicht nicht ganz sooo toll wäre."
Sie: "Ich notiere das und gebe es weiter. Man wird sie zurückrufen."

Das Gespräch war gestern in der Früh. Bis jetzt keine Meldung von Rénault. Bin ich im falschen Film? Oder reagieren die erst, wenn das Auto komplett auseinanderfällt?

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Dienstag, Juli 05, 2011

Murphys Gesetz

Wir waren wohl alle schon mal Opfer vom berühmt-berüchtigen Gesetz eines gewissen Murphy. Vorzugsweise an Supermarktkassen, wenn man sich mal wieder ausgerechnet an der Schlange anstellt, die am meisten Zeit kostet. Sei es wegen einer leeren Kassenbon-Rolle, einer rüstigen alten Dame, der das Kleingeld runterfällt oder der spießigen Mitvierzigerin, die darauf besteht, den Chef zu sprechen, weil die Radischen von gestern auf heute um vier Cent teurer geworden sind.

Die Frage ist nur: Wenn Murphys Gesetz wirklich für alle Menschen gilt, steht dann jeder an einer »falschen« Schlange an? Gibt es etwa keine richtige? Oder lebt gar jeder Mensch in seiner eigenen Welt mit seiner eigenen Murphy-Nemesis? Jemand muss das mal erforschen. Oder Aiman Abdallah anrufen.

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Samstag, Juli 02, 2011

Motivsuche

Wir erinnern uns an dieses Bild, geschossen Anfang Mai 2011, als Praktikant Tom (damals noch unwissend) mit diesem Shirt neben mir saß. Es war der Auslöser einer lustigen Diskussion zwischen Lukas und mir, doch mal Partner-Shirts zu drucken, die nur funktionieren, wenn man nebeneinander geht.
Pfeile, die (wie auf Toms Oberteil) aufeinander zeigen, sind bereits ein guter Anhaltspunkt. Doch was soll darüber stehen? Ideen anyone?

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Freitag, Juli 01, 2011

Facebook-Rückschau #5

Ein dreiwöchiger Rhythmus hat irgendwie mehr Sinn, finde ich.

Freitag, 10. Juni: "Den Riesenteller überbackene Nachos zu bestellen war vielleicht doch keine so gute Idee..."

Samstag, 11. Juni: "Das Ziel: Karlsruhe. Der Weg: Die Autobahn 8. Der Zeitpunkt: Pfingstbeginn. Die Hoffnung: überhaupt zu einer vernünftigen Uhrzeit ankommen."

Sonntag, 12. Juni: "Berühmte letzte Worte: 'Ich glaub, der Badesee war hier irgendwo links.' -- lost im Karlsruher Wald"Dienstag, 14. Juni: "Daniel Matschijewsky ist in einer Beziehung mit Lukas Suadicani. <3"

Freitag, 17. Juni: "Wenn der Kantinenchef ein Schild zu seinem selbstgemischten Chilligewürz stellt, auf dem 'Extra scharf' steht und ein liebevoll durchgestrichener Grinse-Smiley daneben prangt, dann sollte man das auch ernst nehmen."

Samstag, 18. Juni: "...freut sich trotz Regenwetter auf ein verdammt tolles Wochenende."

Montag, 20. Juni: "Nein, meine Büro-Pflanze vertrocknet nicht. Sie wächst nur sehr knusprig..."

Dienstag, 21. Juni: "Wer früh aufsteht, kann früh fröhlich sein? Naaaja..."

Mittwoch, 22. Juni: "Meine Ohren geben so einen merkwürdigen Pfeifton von sich. #pressevorführung transformers 3"

Dienstag, 28. Juni: "Urlaubsgeld ist theoretisch ja 'ne feine Sache. In der Praxis reist aber wohl eher Vater Staat gen Süden..."

Mittwoch, 29. Juni: "Könnten Handys ab sofort bitte so strahlen, dass sie nicht laufend meine Lautsprecher stören? Danke."

Mittwoch, 29. Juni: "Redaktionsdreh extrem: Scheinwerfer-Overkill im Büro bei 35 Grad Außentemperatur."
Donnerstag, 30. Juni: "Der eine Ring ist auf dem Weg zu mir. Auf Blu-ray. Wehe, irgendjemand ruft mich am Wochenende an..."

Freitag, 1. Juli: "Hundertscharen von adrett bis bieder gekleideten und mit Proviantkörbchen ausgestatteten Zeugen Jehovas durch den Olympiapark pilgern zu sehen, hat irgendwie etwas Surreales an sich..."

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