Freitag, Februar 27, 2009

Angestaut

Stau. Schon der dritte auf 200 Kilometern. Nicht mein Tag. Und das, wo ich mir höchstens einmal im Jahr einen Mietwagen nehme. Coole Kiste. Nagelneue C-Klasse mit 6-Gang-Getriebe. Hatte ja eigentlich einen 6er Golf bestellt. Da der aber nicht verfügbar war, wurde ich kurzerhand -- wie heißt das so schön? -- upgegradet. Doch das ist eine andere Geschichte.

Stau. Schon der dritte. Genug Zeit, ein wenig voyeuristisch zu werden und in andere Autos zu blinzeln. Da tun sich Abgründe auf. Zugeknöpfte Business-Men, hektische Telefonate mit dem iPhone in der einen und der brennenden Kippe in der anderen Hand. Wie man da noch schalten und gleichzeitig lenken will, erschließt sich mir nicht mehr, denn es geht kurzzeitig voran.

Zumindest für etwa 50 Meter, dann stehe ich neben einer Bilderbuch-Familienkutsche. Dunkelblauer VW Touran, der Kofferraum bis unter die Decke voll mit Reisetaschen und Plüschtieren, hinter dem Fenster-Sonnenschutz (Motiv: Spider-Man) prügeln sich zwei kleine Jungs -- und zwar dermaßen amtlich, dass ich kurzzeitig die "Rocky"-Melodie pfeife.

Es geht weiter. Bis zum übernächsten Wagen. Dort findet gerade eine Nasenpopel-Weltmeisterschaft statt. Der Mann ist gewieft, schaut immer wieder in den Rückspiegel, ob ihn auch keiner beobachtet. Dass man ihm bei seiner Tour-de-Knösel von der Seite aber weit besser zuschauen kann/muss, bemerkt er erst, als ich ihm breit grinsend zuwinke. Zu spät komme ich auf die Idee, ein "schon oben?"-Schild zu pinseln.

Mit dem Ende des Staus fasse ich einen Entschluss: Für den nächsten nehme ich garantiert eine Video-Kamera mit. Was man da in nur zehn Minuten zusammenbekommt, schlägt jede Reality-TV-Show um Längen.

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Mittwoch, Februar 25, 2009

Anzüglich

"Oh, GameStars 2008, unsere alljährliche Leserpreis-Verleihung, steht an. Achduje, passt der Anzug überhaupt noch? Ist ja immerhin schon ein Jahr her, dass ich den das letzte Mal getragen habe. Und jetzt, mit 16 Kilo weniger auf den Rippen... ohje. Schnell mal anziehen."

Fünf Minuten später.

"Mist, ich wusste es! Das Ding ist viel zu weit. Da muss wohl ein neuer her. Dabei sieht der noch so gut aus. War damals richtig stolz darauf: der erste Anzug, und sogar einer von Hugo Boss. Hm.

Einen Tag später.

"..."

Der Schwabe schweigt -- und trauert um seine glühende Kreditkarte. Auf dass der neue Boss-Anzug länger als nur ein Jahr passt.

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Sonntag, Februar 22, 2009

Fratzengeballer

Mitte letzter Woche war für mich wie ein kleiner Jahresbeginn: "Street Fighter 4" ist endlich erschienen, zumindest für die Konsolen. Lange genug hat's gedauert. Doch was soll ich sagen? Ich bin hin- und hergerissen, trotz oder gerade weil ich ein Fan der ersten Stunde bin. Großartige Momente wechseln sich regelmäßig mit nervigen Passagen ab, freudigen Nostalgietränen folgen regelrechte Gamepad-an-die-Wand-Werfer.

Das Charakter-Balancing ist serientypisch großartig. Keiner der Kämpfer ist in irgendeiner Form übermächtig, jeder besitzt spezielle Schwachstellen. Ärgerlicherweise ist davon in der Solo-Kampagne kaum etwas zu spüren. Deren Anspruch schwankt nämlich wie der Aktienkurs der Deutschen Telekom. Während sich M.Bison oder Vega, einst regelrechte Angstgegner, wie dumme Schuljungen verkloppen lassen, mutieren bislang verhältnismäßig harmlose Kameraden wie der russische Wrestler Zangief zu nahezu unbesiegbaren Super-Prüglern -- selbst auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad.

Ebenfalls ein Problem: Fans würdigt "Street Fighter 4" zu wenig. Weder lässt man mich in der für den jeweiligen Gegner passenden Arena antreten (zum wem gehört diese saucoole Vulkan-Gegend?), noch haben die Gebiete der Serien-Urgesteine viel mit ihren Vorbildern gemein. Blankas Dschungel-Dorf ist ebenso wenig zu erkennen wie Guiles Luftwaffen-Basis. Immerhin gleicht etwa Chun Lis chinesische Seitenstraße dem Original fast wie ein Ei dem anderen -- wahrscheinlich taucht sie deshalb in nahezu allen Screenshots auf. Auf der anderen Seite muss ich dem Spiel zugute halten, dass die Schauplätze allesamt hervorragend aussehen (es gibt sogar eine Tag- sowie eine Nacht-Variante) und nette Details bieten. Wer etwa den Endgegner Seth in seiner Untergrund-Basis gleich auf die Matte schickt, darf das in immer wilder blinkendem Alarmlicht tun.

Der größte K(n)ackpunkt des Spiels ist jedoch seine Bedienung. Mit dem 360-Gamepad ist das Spiel zu Beginn schlicht eine Katastrophe. Das Digitalkreuz ist zu ungenau, der analoge Stick zu schwammig -- kaum eine Spezialattacke lässt sich gezielt einsetzen. Nach drei Tagen habe ich den Dreh zwar mittlerweile raus, wirklich Spaß hat diese Durststrecke aber nicht gemacht. Dabei ist das Kampfsystem so vielfältig wie durchdacht: Super- und Ultra-Moves, Kontra-Attacken, EX-Manöver (stärkere Versionen der normalen Combos) -- das alles erweitert die Serie sinnvoll und macht "Street Fighter 4" zu einem Fest für Beat-em-up-Fans. Um das wirklich genießen zu können, muss aber ein Arcade-Stick her.

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Samstag, Februar 21, 2009

Highway to Heaven

Hier ruht

"ROCK BAND 2"

20.11.2008 - 17.2.2009

Kam bei einem Unfall tragisch ums Leben.
Die Redaktions-Xbox kippte im laufenden Betrieb leicht zur Seite und bescherte der DVD einen kreisrunden Kratzer.
Anmerkung des Hinterbliebenen: Wie kann man nur solch bekloppte Laufwerke verbauen?

R.I.P.

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Freitag, Februar 20, 2009

AFK 4 RL

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Mittwoch, Februar 18, 2009

Bitte warten...

Anrufe bei Service-Hotlines sind (obwohl die Zeit in der Warteschleife diesmal erstaunlich kurz ausfiel) enorm ermüdend, wenn die entsprechende Mitarbeiterin sehr langsam und zugleich fast wie ein Roboter übertrieben deutlich spricht. Wenn sie dann auch noch nach jedem Satz meinen Namen (falsch betont) anhängt, ist es bis zu den Bissspuren im Schreibtisch nicht mehr weit.

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Dienstag, Februar 17, 2009

Für und wider

In meiner letzten Schulung habe ich gelernt, dass bei schwierigen Entscheidungen die intuitive in der Regel die richtige ist. Lässt man sich zu viel Zeit, wird zu sehr rational, dann ist man mit seiner Wahl anschließend oft nicht zufrieden. Ob das stimmt, sei im Moment mal dahingestellt. Mein akutes Problem zu dem Thema: Premium-Drum-Kit für "Rock Band" ja oder nein? JA oder NEIN?

Nun.

Die Intuition sagte klar ja. Dann kamen die rationalen Gedanken.
Mr. Ratio: "Du hast kein Platz für noch ein Plastik-Instrument."
Mr. Intuition: "Das besteht aus solidem Metall. Und die anderen beiden Sets kann ich verkaufen."
Mr. Ratio: "Ziehst du das Ding überhaupt oft genug raus zum spielen?"
Mr. Intuition: "Wir haben zwar eins in der Redaktion, aber so oft zocken wir da auch nicht."
Mr. Ratio: "Dann muss ich große Geschütze auffahren: Willst du echt 300 Euro für dieses Drum-Kit ausgeben."
Mr. Intuition: "Aber, aber, ... das ist Ding ist sooo cool."
*mr ratio hebt die Augenbraue und blickt vorwurfsvoll auf die Kreditkarte*
*mr intuition schweigt*

Ich hätte gleich zu Beginn intuitiv handeln sollen. Oder doch nicht? Argh!

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Sonntag, Februar 15, 2009

Leise rieselt der Schnee

Kann mal bitte jemand zu Petrus gehen und ihm sagen, dass es bei uns hier unten recht kalt ist? Schnee is ja ganz schön. Und wenn es solch dicke Flocken schmeißt sowieso. Aber irgendwann ist auch gut. Irgendwann reicht's. Irgendwann wäre mal wieder der Frühling angebracht.

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Samstag, Februar 14, 2009

Freie Marktwirktschaft

Eigentlich bräuchte ich mich ja nicht aufzuregen, immerhin gibt es genug Alternativen. Aber kritisieren und bemängeln, das ist halt mein Beruf. Deshalb: böses, böses Amazon. Dabei mag ich die Firma sehr, konnte bislang nie etwas Negatives über sie sagen. Doch ach, als regelmäßiger Import-Besteller muss ich derzeit schlichtweg den Kopf schütteln. In Deutschland ohne Altersfreigabe bestempelte oder indizierte Spiele und Filme lassen sich seit kurzem nicht mehr über den britischen Ableger Amazon.co.uk bestellen. Offiziell als technischen Defekt betitelt war jedoch schnell klar: Amazon Deutschland sah durch den momentan schwachen Pfund sowie die hierzulande rigiden Jugendschutzgesetze sein Geschäft gefährdet und kappte deshalb entsprechende Bestell-Optionen.
Hey, ihr cleveren Entscheider bei Amazon: Ich verstehe schon, dass man vor der Mutterfirma arg beschissen dasteht, wenn das komplette Weihnachtsgeschäft an die Schwester auf der Insel geht und man selbst weniger Umsatz macht. Aber mit diesem Weg schießt ihr euch gleich doppelt ins Knie: Denn die erbosten Kunden werden erstens nicht zu euch nach Deutschland zurückkehren, sondern zweitens ihr Geld zur Konkurrenz tragen.
So wie ich. *resident evil 5 bei play.com vorbestell*

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The War of Tarantino


Nunja, was soll ich sagen? Der Mann hat's halt drauf.

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Donnerstag, Februar 12, 2009

Gut geklaut

Jetzt weiß ich wenigstens, woher die geschätzten Kollegen der Konkurrenz ihre Ideen für gute Artikel hernehmen.

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Dienstag, Februar 10, 2009

Vom Winde verweht

Wenn man für den Nachhauseweg doppelt so viel Zeit benötigt, wenn ebenso abrupte wie unfreiwillige Richtungswechsel nicht an über- mäßigem Alkoholkonsum liegen und wenn einem sogar aufgewirbeltes Streugut durch das Gesicht fegt, ja dann ist es tatsächlich zu stürmisch, um mit dem Fahrrad durch die Nacht zu fahren...

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Montag, Februar 09, 2009

Operation Walküre

Zu keinem anderen Film wurde im letzten Jahr vorab so viel Wind gemacht. Ein Sturm im Wasserglas, wie ich finde, nachdem ich mir "Operation Walküre" nun angeschaut habe. Denn Bryan Singer ("X-Men") hat zwar einen grundsoliden, aber durchweg unspektakulären Polit-Thriller gedreht, der zwar nicht misslungen, aber auch nicht der Rede wert ist.
Dabei hat der Film durchaus gute Seiten, etwa die großartige Besetzung der Nebenfiguren, von Kenneth Branagh über Bill "Davy Jones" Nighy und Tom Wilkinson bis zu Thomas Kretschmann. Auch dass man wider besseren Wissens auf einen erfolgreichen Abschluss des Attentats hofft und entsprechend mit den Figuren fiebert, muss ich "Operation Walküre" hoch anrechnen.
Das Problem des Films ist jedoch Tom Cruise. Auch wenn ich ihn trotz seiner lächerlichen TV-Auftritte und fragwürdigen Scientology-Werbung ganz gern in Filmen sehe (unvergessen: sein großartiger Gastauftritt als cholerischer Studioboss in "Tropic Thunder"), ist er hier hoffnungslos fehl am Platz. Seine ausdruckslose Darstellung lässt keine Tiefe zu, der Cruise-Stauffenberg verkommt zum platten Abziehbild, dessen Motivation nie wirklich klar wird. Ein wenig ist das wohl auch dem Drehbuch geschuldet, das sich zu wenig Zeit nimmt, die Titelfigur sowie all die anderen Drahtzieher und deren Ziele ausreichend zu skizzieren.
So ist "Operation Walküre" ein solider und recht spannender Thriller ohne große Momente, den man im Kino nicht unbedingt gesehen haben muss, der für einen gemütlichen DVD-Abend aber durchaus taugt. Gibt 2,5 von 5 Danis.

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Donnerstag, Februar 05, 2009

Ausgemustert

Der streifende Blick über mein Film- und Musik-Regal lässt bei mir nicht selten Gewissensbisse aufkommen. Wie geht es wohl all den DVDs und CDs, die ich schon seit Wochen, Monaten, ja vielleicht sogar seit Jahr(zehnt)en nicht mehr herausgezogen und abgespielt habe? Die fühlen sich doch sicher einsam, nicht beachtet, sind deprimiert und traurig. Ich glaube, bevor das eine oder andere Album Selbstmord-gedanken hegt, gehe ich sie mal alle chronologisch durch. Ist bestimmt interessant zu hören, wie sich der eigene Geschmack über diese lange Zeit verändert hat -- und welche hoffentlich schönen Gedanken und Erinnerungen hochkommen.

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Dienstag, Februar 03, 2009

Strahlende Zukunft

Und plötzlich war's vorbei.

Abspann.

Arg abrupt, möchte ich hinzufügen. Doch damit wäre auch schon fast alles Negative zu "Fallout 3" gesagt. Denn zwischen dem Startbildschirm und dem (mäßigen) Finale steckt nicht weniger als mein persönliches Spiel des Jahres 2008. Dabei wollte ich Bethesdas Rollenspiel konsequent ignorieren. Weil ich die beiden Vorgänger nicht gespielt habe. Und weil ich "Oblivion" für einen uninspirierten, sterilen Bolzen halte.

Doch "Fallout 3" ist anders. Es versetzt mich in die wie ich finde derzeit beste Rollenspielwelt, ein so düsteres wie stimmiges Endzeit-Washington, das mich nach dem kreativ gestalteten Spieleinstieg sofort in seinen Bann zieht. Das liegt neben dem liebevollen Design (Megaton!) vor allem an den Quests, die so schön erzählt, so ideenreich und so perfekt mit dem Spielprinzip verwoben sind, dass sich aktuelle Genre-Vertreter verschämt in die Ecke stellen müssten. Vor allem die Freiheit, ständig tun und lassen zu können was ich will, hat Bethesda hervorragend und mit stets nachvollziehbaren Konsequenzen eingebaut. Verkaufe ich einen flüchtenden Cyborg an seinen herrschsüchtigen Erbauer oder schenke ich ihm die Freiheit? Befreie ich einen übel gelaunten Mutanten, ohne zu wissen, wie er sich "bedankt" oder lasse ich ihn in seiner Zelle verrotten? Entschärfe ich eine Atombombe oder jage ich die Stadt nebst allen Einwohnern gegen eine fette Belohnung in die Luft? Nicht selten habe ich lange hin- und herüberlegt, gehadert, um eine Entscheidung gerungen, kurz: mich so emotional von einem Spiel fesseln lassen wie von "Fallout 3".

Ja, die Menüs sind fummelig, ein paar mehr Komfortfunktionen hätten es ebenfalls ruhig sein dürfen, und häufig genug reagieren NPCs merkwürdig, KI-Kollegen und -Gegner dumm. Aber in meinen Augen sind das Kleinigkeiten -- Kleinigkeiten, die dem Gesamtwerk "Fallout 3" nicht ansatzweise schaden. Darum kümmert sich Bethesda leider schon selbst: Das erste und recht teure Mini-Addon "Operation Anchorage" nämlich ist zu kurz, zu anspruchslos und zu wenig motivierend. Bleibt die Hoffnung auf ein erstes richtiges Erweiterungspaket, wie damals bei "Oblivion". Bis dahin spiele ich "Fallout 3" weiter, löse noch nicht gemachte Quests, finde noch nicht erkundete Gebiete, fälle neue, sicher wieder schwere Entscheidungen, tauche ab in mein Spiel 2008.

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Montag, Februar 02, 2009

Haribo macht Genervte froh

Haribo bietet mit dieser Süßigkeit eine recht kreative Möglichkeit an, anderen Leuten auf subtile Art klar zu machen, dass sie einem auf den Zeiger gehen.

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Sonntag, Februar 01, 2009

Bay ballert wieder

Man kann immer noch einen draufsetzen...

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