Die Verwirrungen des jungen Daniel
Er kam, sah und schrieb... oder so ähnlich
Donnerstag, August 04, 2011
Montag, Juni 20, 2011
Schmidteinander
Wer es noch nicht mitbekommen hat: Christian Schmidt verlässt GameStar. Nach 13 Jahren Redakteursleben. Warum, darüber soll hier nicht geschrieben werden. Wohl aber über meine Traurigkeit wegen seines Abschieds. Nicht nur weil Christian eine Koryphäe für GameStar ist, brillant schreiben kann und das Team auf bestimmte, aber humorvolle Art antrieb. Christian war auch mein direkter Vorgesetzter. Er gab mir meine Aufgaben, motivierte mich, bremste mich, war mein Anker in der Redaktion. Dafür danke ich ihm von tiefstem Herzen. Was auch immer du nun vor hast, Christian, ich wünsche dir dabei viel Glück und Erfolg. Ich mag dich als Kollegen und Chef verloren haben. Aber als Freund werde ich dich garantiert behalten.Labels: GameStar
Samstag, Mai 21, 2011
Dekadentes Arbeiten
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Montag, Mai 09, 2011
He is right
Erst beim Kickoff-Meeting, dann beim Mittagessen. Auch wenn's aussieht wie geplant, hat sich unser Hardware-Praktikant Tom stets unabsichtlich rechts neben mich gesetzt. Sagt er. Als Antwort darauf drucke ich mir jetzt ein T-Shirt mit der Aufschrift: "<--- He is not my boyfriend"Labels: GameStar
Mittwoch, März 23, 2011
Belegexemplar
Der Kauf der Test-Version des Onlinespiels "Love" dürfte für Verwirrung sorgen. Zumindest wenn mein Beleg dafür bei der Finanzabteilung von IDG landet. Ich freue mich schon jetzt auf den Anruf.Labels: GameStar
Freitag, März 18, 2011
Freitag, März 11, 2011
Neue Zielgruppen
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Sonntag, Februar 20, 2011
Die Rückkehr der Redi-Ritter
Nein, das ist keine Eigenwerbung. Wobei... vielleicht doch. Wir sind aber auch verdammt stolz auf unsere Comedy-Serie "Die Redaktion".Labels: GameStar
Mittwoch, Februar 02, 2011
Unplugged
Dass mein Rechner heute morgen zwar gewohnt schnell hochfuhr, Windows aber Ewigkeiten brauchte, um mir das Login-Fenster zu präsentieren, ließ bereits Schlimmes erahnen: Netzwerk down! Und tatsächlich hatte die Explosion eines Travos das komplette Server-Zentrum unseres Verlags lahmgelegt. Nichts ging mehr, kein Internet, kein Intranet, keine Netzwerk-Ordner, und das über mehrere Stunden hinweg. So in die Steinzeit zurückgeschleudert wird einem erst klar, wie aufgeschmissen man heutzutage ohne das WWW ist.
Ein einziges Programm vermochte es aber doch irgendwie -- und wir sind nicht dahinter gestiegen, wie es das machte -- trotz kaputter Server eine Internet-Verbindung aufzubauen und reibungslos zu funktionieren. Dieses Programm war Skype. Sehr ominös.
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Dienstag, Januar 18, 2011
Archivaufnahmen
"Christian, wenn du jemals wieder ein Drehbuch schreibst, dann wähle bitte einen anderen Schauplatz als ausgerechnet das Spielearchiv". Das war wohl der häufigste Satz, den man von Kameramann Bernd zu hören bekam. Tatsächlich waren die Dreharbeiten im heiligsten aller Heiligtümer unserer Redaktion enormst unbequem, enormst stickig und enormst eng. Aber auch enormst witzig.



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Montag, Januar 03, 2011
Abnormale Tage
Der Arbeitsbeginn am ersten Werktag eines Jahres stellt einen immer wieder vor ganz besondere Herausforderungen. Weil nämlich abseits der Stammredaktion kaum jemand im zweiten Stock des IDG-Gebäudes arbeitet. Urlaub und so. Das Resultat: Für selbstverständlich gehaltene Alltäglichkeiten gelten plötzlich nicht mehr. Etwa, dass unsere Assistentin Isa die Post verteilt. Oder dass die Kantine auf hat, um uns hungernde Redakteure mit Nahrung zu versorgen. Wer kann denn bitte so arbeiten??
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Donnerstag, November 11, 2010
Mittwoch, Oktober 27, 2010
Schlachtfeld
Sieht aus wie im Kino nach einem Film, ist aber unser IDG-Schulungsraum während der ersten Pause.Labels: GameStar
Sonntag, Oktober 17, 2010
Redakteur vs. Entwickler
Wertungen zu Spielen werden nie nie nie vor der Drucklegung an die Publisher oder Entwickler heraus gegeben. Die Gründe liegen auf der Hand. Nichtsdestotrotz bin ich stets gern bereit, den Jungs am Telefon oder per Mail Feedback aus meinen Testerlebnissen zu geben. Vor allem, wenn das Spiel (überraschenderweise) enttäuscht. So wie es letzte Woche ein nicht näher genannter Titel getan hat.
Das größte Problem besagten Spiels: Es will laut Aussage des Entwicklers einsteigerfreundlich sein und sich einer Zielgruppe öffnen, die mit der Serie bislang nichts anfangen konnte. Ein toller Plan, der spektakulär scheitert, denn das Programm hat eine geringe Fehler-toleranz, setzt auf das "Probieren & Scheitern"-Prinzip, hat eine unausgereifte Steuerung und schreit auch sonst an allen Ecken und Enden danach, dass nur frustresistente Freaks Spaß daran haben dürften.
Die verantwortliche PR-Managerin gab mein Feedback an den Entwickler weiter. Die Antwort:
"Ich kann dazu nur sagen, dass man in den ersten drei Missionen gut ins Spiel reinkommt und es danach kniffliger wird. Dass man danach einige Missionen als Anfänger nicht im ersten Anlauf schafft, sollte eigentlich eher motivieren, es nochmal in Angriff zu nehmen, als demotivieren. Ein Spiel, das man als Anfänger in einem Rutsch (ohne zu irgendwo zu Scheitern) durchspielen kann, fliegt danach erfahrungsgemäß in die Ecke."
Tja. Ein perfektes Beispiel, in welcher illusorischen Traumwelt so mancher Entwickler lebt. Frust soll motivieren? Scheitern zum Weiterspielen anregen? Das mag für manche Hardcore-Zocker zutreffen, nicht jedoch für die Mehrheit der Spieler da draußen. Vor allem nicht für Einsteiger, die laut Aussage des Entwicklers zur Hauptzielgruppe gehören sollen. Wer behauptet denn, dass ein Spiel "in einem Rutsch" durchgespielt werden soll? Herausforderungen zu stellen, die nicht frusten, aber auch nicht zu leicht sind, ja das macht eine gute Spielbalance aus. Wahlweise helfen auch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Denn damit würde man sowohl die Neulinge als auch die Serienveteranen ansprechen. Aber die bietet das Programm ebenfalls nicht.
Ich freue mich schon auf das nächste Gespräch, das nach dem Erscheinen des Hefts (und damit der Wertung) sicher folgen wird.
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Sonntag, Oktober 03, 2010
High-Red-PC
Mein neuer Arbeitsrechner ist endlich da. Aber irgendjemand kam auf die brillante Idee, den in einem knallroten Gehäuse zu verbauen. Das Ding sieht aus wie ein Transformer. Wahrscheinlich ist es Bumblebees hässliche Schwester.
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Donnerstag, September 30, 2010
Run Forest, run!
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Mittwoch, September 29, 2010
Kettenbrief Xtreme
Sie hat es schon wieder getan. Die Mitarbeiterin einer hiesigen PR-Agentur schrieb eine private Email nicht nur an den dafür gedachten Empfänger, sondern an den kompletten Presse-Verteiler der Firma. 98 Redakteure und Webseiten-Betreiber erhielten Post, die eigentlich nicht für sie gedacht war. Das kurze Schmunzeln über diesen Fauxpas wechselte jedoch schlagartig zu purem Ärger. Denn plötzlich musste jeder der Beteiligten seinen Senf dazu abgeben, selbstredend ebenfalls über den kompletten Verteiler. Das Resultat: Alle paar Sekunden bimmelte das eMail-Programm, alle paar Sekunden durfte ich sinnfreie bis haarsträubende Kommentare löschen. Und das über den ganzen Tag verteilt. Selbst die Bitten mehrerer Kollegen, diesen Blödsinn endlich sein zu lassen, damit man weiterarbeiten könne, beschleunigte den ins Rollen gebrachte Stein noch. Manchmal frage ich mich, in was für einer Kindergarten-Branche ich arbeite.
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Freitag, September 10, 2010
Donnerstag, September 09, 2010
Das verdammte Ypsilon
Ich (breit grinsend): "Hey Steffi. Du hast in der News-Meldung zur aktuellen Server Down Show meinen Namen falsch geschrieben."
Steffi: "Oh, echt?"
Ich: "Ja, Matschijewsky schreibt man hinten mit Y und nicht mit I."
Steffi: "Mist, kannst du's kurz ändern? Das wäre echt voll lieb."
Ich: "Ok ok, kostet aber 'ne Süßigkeit."
Fünf Minuten später:
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Mittwoch, September 08, 2010
Scream King
Juhu, ich bin berühmt. Zumindest im Fake-Trailer zum Horrorfilm "Lost in Val Sinestra", in dem man Fotos seiner Freunde hernimmt und in den aufwändig produzierten Werbeclip baut. Wie das aussehen kann, hat ein GameStar-Leser mal probiert. Lustige Sache...Labels: GameStar




