Mittwoch, April 30, 2008

Knallhart

Muahaha! Wenn man nach der Webseite critify geht, muss ich ein saugemeiner, alles schlecht machender Spieleredakteur sein. Im Vergleich zu anderen deutschsprachigen Magazinen und Webseiten bewerte ich Spiele im Schnitt mit 1,6 Spielspaß-Punkten weniger als andere Autoren. Mal sehen, ob ich die Statistik bis zum Ende des Jahres auf 5 Punkte erhöhen kann. Muahaha!

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Montag, April 28, 2008

Gangster's Paradise

So, nun ist er also da, einer der wichtisten Titel des Jahres 2008. Wichtig nicht nur für den Hersteller 2K Games, der dringend mal wieder Geld braucht, sondern auch für die Fans da draußen. Zu Letzteren zähle ich mich, weshalb ich mich bereits in die ersten drei Stunden von Nikos Abenteuer gestützt habe. Und was soll ich sagen? Das typische GTA-Gefühl ist wieder da -- ein Gefühl, als ob sich seit GTA: San Andreas (2004) nichts getan hat. Ok, bei der Technik vielleicht -- das vierte (oder eigentlich sechste) GTA sieht nun endlich halbwegs vernünftig aus. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben. Und das ist auch gut so: Das Gangster-Epos motiviert durch schräge, fantastisch animierte und gesprochene Charaktere, seine bis jetzt äußerst spannende Geschichte, eine lebendige, detaillierte Stadt und die schier unbegrenzten Möglichkeiten, abseits der Handlung allerhand Schabernack zu treiben. Kurzum: GTA 4 ist nix Neues, aber altbewährt genial!

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Sonntag, April 27, 2008

Linksfahrgebot

Erstaunlich. Wie andere Autofahrer auf einen reagieren, hängt tatsächlich davon ab, mit welchem Wagen man gerade auf der Autobahn unterwegs ist. Vor allem, wenn man auf der linken Spur unterwegs ist. Der direkte Vergleich: An Ostern bin ich mit einem Landrover durch die Gegend geschippert -- riesen Schüssel, flöst durchaus Respekt ein. Heute habe ich einen Fiat Panda über die A8 gescheucht. Mit beiden Fahrzeugen bin ich, wenn es möglich war, so um die 160 km/h gefahren. Allerdings sehen es viele Autofahrer offenbar als persönliche Beleidigung an, von einem kleinen italienischen Popelauto mit 160 Sachen überholt zu werden. Beim Landrover hingegen? Kein Problem -- hier, die Spur gehört Ihnen. Außerdem scheinen wohl alle der Meinung zu sein, der Kofferraum des Fiats ist um Längen größer als der des Geländewagens. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass mir so viele derart dicht aufgefahren sind, dass man meinen konnte, sie wollten gleich hinten drin parken.

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Freitag, April 25, 2008

Durchgenudelt

Was ich bei all diesen Pseudo-Kochsendungen wie dem perfekten Dinner oder Kochduell nicht verstehe: Jedes Mal, wenn es darum geht, Spaghetti auf Bissfestigkeit zu testen, fallen hochgradig alberne Tipps. Man solle die Nudel auf eine Gabel legen. Wenn sie sich durchbiegt, sei sie fertig. Oder besser: mit dem Fingernagel zerdrücken. Mein Favorit ist jedoch, die Spaghetti an den Küchenschrank zu werfen. Bleibt sie kleben, ist sie durch.
Mal im Ernst: Ist noch keiner dieser Kochgenies auf die Idee gekommen, die Nudel einfach mal in den Mund zu nehmen und zu probieren? Ich meine, genau das ist es ja, was man mit dem fertigen Gericht auch tut, wenn ich mich nicht irre. Oder hatten die tatsächlich vor, ein Kilo Spaghetti auf Omas Kleiderschrank zu verteilen?

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Donnerstag, April 24, 2008

Sehenswert

Manchmal mache ich es mir zur persönlichen Aufgabe, einen Film über die Maße zu erwähnen, ja, fast schon aktiv zu bewerben, nur damit er da draußen überhaupt mit Aufmerksamkeit belohnt wird. Denn kleines, belgisches Arthaus-Kino wie "Ben X" geht im CGI-Gewitter und Star-Rummel großer Hollywood-Blockbuster gnadenlos unter. Wenn man so etwas überhaupt auf deutschen Leinwänden zu sehen bekommt. Besonders bei diesem Film wäre das jedoch unglaublich traurig.

In dem Drama vom Regie-Debütanten Nic Balthazar geht es um den autistischen Ben, der Zuflucht in der künstlichen Welt des Online-Rollenspiels "Archlord" sucht. Hier kann er ein Held sein, Monster bezwingen, sich Respekt verschaffen. In der echten Welt wird er aufgrund seiner Behinderung von niemandem verstanden, von Mitschülern gehänselt und teils übel schikaniert. Irgendwann sieht er keinen Ausweg mehr. Er will mit allem Schluss machen! Bis plötzlich Bens virtuelle Gildenkollegin in sein Leben tritt...

"Ben X" ist Sozialdrama, Autismus-Studie und Filmexperiment in einem. Nic Balthazar hat real gedrehte Szenen mit Ausschnitten aus "Archlord" vermischt und damit nicht nur einen optisch reizvollen Film geschaffen, sondern eine intensive Erzählweise erfunden -- noch nie konnte ich mich besser in einen autistischen Menschen hinein versetzen, ihn verstehen, nachvollziehen, wie die Welt mit einer solchen Behinderung aussieht. Unterstützt wird dieser Effekt durch das großartige Drehbuch und die durchweg sehr guten Darsteller, allen voran Greg Timmermans als Ben in seiner ersten Kinorolle. Nicht falsch verstehen: In "Ben X" geht es nicht um Online-Rollenspiel-Sucht. Ganz im Gegenteil: Dieser mutige Film beweist eindrücklich, dass Online-Rollenspiele nicht nur Fluch, sondern auch Segen sein können. Unbedingt anschauen, und zwar ab dem 8. Mai!

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Mittwoch, April 23, 2008

Lebensgeschichten

Ich wusste es: Spieleredakteure können Filmhelden werden.

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Dienstag, April 22, 2008

Die lieben Nachbarn

Hach, herrlich! Anders hätte ich das wohl auch nicht formuliert. Bis auf das mit den Kindern vielleicht.

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Sonntag, April 20, 2008

Was'n Witz

Es gibt Momente, da weiß man einfach nicht, wie man reagieren soll. So wie gestern an der Kasse im Saturn Elektrofachmarkt meines Vertrauens.
"Na, werden Sie jetzt zum Schaumschläger?" säuselt die Kassiererin mit unfreiwillig komischem Lächeln.
Wahrscheinlich ist es nicht das erste Mal, dass die Frau diesen Witz bei Kunden bringt, die sich einen Milchaufschäumer kaufen wollen. Ich will gar nicht wissen, welche Sprüche sie bringt, wenn man mit einem Eiscrusher, Staubsauger oder... Gott bewahre... Tauchsieder ankommt.

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Freitag, April 18, 2008

Knapp daneben

Ein Fettnäpchen pro Woche darf man sich erlauben, finde ich. So wie in diesem ICQ-Gespräch zwischen dem PR-Manager des Spieleherstellers THQ und mir.

ich: Heyho. Hast du mir eventuell ein Foto von Kack Sorenson?
ich: Jack
ich: JACK!

Warum müssen "J" und "K" auf der Tastatur auch dermaßen dicht beieinander liegen?

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Mittwoch, April 16, 2008

Totschlagargumente

"Du widersprichst mir immer!"
"Stimmt doch gar nicht..."
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"Warum wird die Leistung von Flugzeugen eigentlich nicht in PS angegeben?"
"Weil Pferde nicht fliegen können."
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"Alle lästern immer über die bösen Killerspiele-Zocker, wenn ein Amoklauf ist. Aber wenn einer einen Holzblock von einer Brücke schmeißt, schreit keiner 'böse, böse Tetris-Spieler!'"

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Dienstag, April 15, 2008

Freund der Kinder

Manchmal sollte man beim Design eines neuen Dekorationsgegenstands durchaus mehr als einen Kollegen über den Entwurf schauen lassen. Oder am Fließband sowie der Qualitätssicherung mit mehr als nur einem halben Auge draufgucken. Dann dürften wir von so was wie diesem ... äh, Lichtschalter in Zukunft weitgehend verschont bleiben. Wer um Gottes Willen (!) hat das Teil verbrochen?

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Montag, April 14, 2008

Frühlingsgefühle

Hach, endlich ist der Frühling da. Zeit für das erste *hatschi*... äh... Biergarten-Bier. Oder draußen an der Isar sitzen und *schnief* grillen, sich bräunen und *nies* die Seele baumeln lassen. Auch schön, im Büro mal das Fenster geöffnet zu haben beim *Nase putzen* schreiben und abends in den *rotz* Sonnenuntergang zu radeln.
Verdammter Heuschnupfen!

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Sonntag, April 13, 2008

Asia-Wochen

Asiatisch kochen ist gar nicht so schwer. Nur unglaublich aufwendig, wenn man's richtig machen will. Aber dafür schmecken selbst gemachtes Sushi, Wan Tans und Bami Goreng um Längen besser als beim "All you can eat"-Chinesen. Rezeptanfragen in den Kommentaren.
Tja, mit Stäbchen Essen ist so ne Sache...

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Mittwoch, April 09, 2008

Rock-Review

Ok, es geht wieder um "Rock Band". Diesmal jedoch um ein vorläufiges Fazit. Denn heute konnte ich das Teil erstmals ausgiebig in der Redaktion spielen (mein Dank an TecChannel-Kollege Mo). Und ehrlich gesagt: Ich bin ziemlich enttäuscht. Woran liegts?
- Die Playstation 3-Version ruckelt. Manchmal so stark, dass selbst das Textablesen schwierig wird. Vermutlich läuft das Spiel auf der 360 besser -- das ist ja bei vielen Parallel-Entwicklungen so.
- der Einstieg ist durch kaum bekannte, wenig eingängige Lieder recht mager. Man muss sich schon ne Stunde mit dem Spiel beschäftigen, bis endlich vernünftige Songs freigeschaltet wurden
- die quadratischen Noten sind hässlich! *persönlicher Geschmack*
- hat man sich auf der Gitarre mal vergriffen, ist es schwieriger als bei den GH-Klampfen, schnell wieder die richtigen Tasten zu erwischen
- das Schlagzeug macht viel zu viel Krach
- generell habe ich das Gefühl, weniger Kontrolle über die Instrumente zu haben, wie das bei Guitar Hero der Fall ist
- die Menüstruktur von Rock Band ist ausbaufähig
Mehr fällt mir spontan nicht ein. Kurzum: Mein anfänglicher Hype hat sich ernüchternd schnell gelegt. Schade.

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Dienstag, April 08, 2008

Das rockt nicht

Seit November gibt es den Geniestreich "Rock Band" bereits in Nordamerika zu kaufen -- für 170 Dollar. Nach derzeitigem Wechselkurs macht das in etwa 108 Euro. Ein sehr guter Preis für ein Spiel plus Gitarre plus Schlagzeug plus Mikrofon.
Heute ging eine Pressemitteilung von Electronic Arts raus. Eine Pressemitteilung, die (und darauf haben wir lange wartet) den Erscheinungstermin des Musikspiels auf Ende Mai bekannt gegeben hat. Im selben Atemzug wurde der europäische Preis des Pakets genannt: "Rock Band" soll hierzulande umgerechnet etwa 240 Euro kosten. Richtig gelesen -- zweihundertvierzig. Das ist ein Preisanstieg von über 100 Prozent!
Das möge der Branchenriese EA mir, uns, jedem bitte mal erklären. Sind wir Europäer Kunden zweiter Klasse?

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Montag, April 07, 2008

Filmzitateraten

Der Kollege Schmidt hat mir aus seinem Urlaub in Belgien ein geniales Poster mitgebracht: eine Sammlung berühmter Filmzitate. Wer diese kleine Auswahl hier ohne Fehler beantworten kann, erntet meinen Respekt, auch wenn das bei weitem nicht die schwersten Auszüge sind. Dennoch: googleln gilt nicht!

- "They will take our lives. But they will never take our freedom!"
- "We came, we saw, we kicked its ass!"
- "That woman deserves her revenge. And we deserve to die."
- "Supercalifragilisticexpialidocious."
- "Where we are going we don't need no roads."
- "I love the smell of napalm in the morning."
- "A boy's best friend is his mother."
- "I do wish we could chat longer, but I'm having an old friend for dinner."

Sollte das alles zu leicht gewesen sein (und das ist es tatsächlich *g*), gibt's demnächst die Extrem-Variante an dieser Stelle.

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Sonntag, April 06, 2008

Ferngesteuert

Kennt jemand einen guten und vor allem günstigen Steuerberater? Der Versuch, in diesem Jahr mal auf eigene Faust eine Einkommensteuer-Erklärung zu machen, war nämlich nicht besonders erfolgreich. Nach geschätzten drei Stunden Durchforsten von Tabellen, Rechnungen, Bescheiden etc. standen deutlich weniger Euros unterm Strich als in den letzten Jahren, in denen ich professionelle (aber enorm teure) Hilfe hatte. Meine Güte. Auf der einen Seite bin ich froh, keinen derart trockenen Job zu haben. Auf der anderen Seite ärgert mich es, da ich genau deshalb nicht weiß, was ich dem Vater Staat noch so alles aus den Rippen schneiden kann. Eine Zwickmühle...

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Freitag, April 04, 2008

Das piekst nur

Ich bin kein Freund von Ärzten. Ehrlich gesagt versuche ich, Praxisbesuche weitgehend zu vermeiden. Und nein, das liegt nicht an den 10 Euro Gebühr, die mir als sparsamer Schwabe jedesmal weh tun. Es liegt eher an einer tiefsitzenden Phobie gegen Spritzen. Bereits der Geruch von Desinfektionsmittel sorgt bei mir für akute Blutarmut im Gesicht. Dennoch musste ich heute in den sauren Apfel beißen und diverse Impfungen auffrischen -- Tetanus und Co halten leider nur für zehn Jahre. Wenn man sich jedoch nur noch dran erinnert, auf dem Boden der Arztpraxis aufzuwachen, wird mir schlagartig klar, warum ich kein Freund von Ärzten, äh... Spritzen bin.
Und wehe, einer lacht hier! Das lag am Impfstoff! Ganz sicher...

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Donnerstag, April 03, 2008

Luftgitarren

Ich wäre ja langsam mal für "Rock Band". Aber das hier ist natürlich auch ziemlich cool:

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Mittwoch, April 02, 2008

Die Welle

"So etwas wie eine Diktatur ist in Deutschland gar nicht mehr möglich. Dafür sind wir viel zu sehr aufgeklärt."

Wirklich?

Dieser Frage geht "Die Welle" nach, das neue Drama von Regisseur Dennis Gansel ("Napola - Elite für den Führer"). Ausgangspunkt der Handlung ist eine Projektwoche zum Thema Staatsformen an einer Schule irgendwo in Deutschland. Der Lehrer Rainer Wenger (großartig: Jügen Vogel) möchte seinen Schülern demonstrieren, wie Autokratie funktioniert. Das harmlose Experiment um Gemeinschaftsgefühl, Disziplin und Ordnung entgleitet dem ambitionierten Pädagogen jedoch -- seine Schüler gehen zusehens in der Welle auf, dann unter. Die Situation eskaliert...

"So etwas wie eine Diktatur ist in Deutschland gar nicht mehr möglich."

Nach diesem Film kann man durchaus anderer Meinung sein. Und das erschreckt, wühlt auf, regt zum Nachdenken an. Kurzum: "Die Welle" ist ein großartiges Stück Edutainment, das keiner verpassen sollte.

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Dienstag, April 01, 2008

So sorry

Der inflationäre Gebrauch eines Wortes führt zwangsläufig zu dessen Wertverfall. Bei dem Wort "Entschuldigung" war heute morgen jedoch das komplette Gegenteil der Fall. Denn je häufiger sich die Mitarbeiterin von Enterprise wegen der katastrophalen Umstände (siehe einen Blog-Eintrag weiter unten) entschuldigt hat, desto mehr Balsam lief mir die Seele runter. Erstaunlich, wie entgegenkommend ansonsten service-fremde Firmen sein können, wenn man seine missliche Situation entsprechend dramatisch formuliert. Resultat: Einer der beiden Miettage wurde erstattet, und ich bekam einen Gutschein für ein Auto übers Wochenende. Hoffentlich ist es kein Land Rover...

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