Die Verwirrungen des jungen Daniel
Er kam, sah und schrieb... oder so ähnlich
Samstag, Mai 30, 2009
Donnerstag, Mai 28, 2009
Alles grün
Gestern auf dem Viktualienmarkt. Ich suche nach frischen Kräutern. Ein Stand mit einer gemütlichen alten Dame, die zwischen Unmengen an Töpfen des gewünschten Materials hockt, fällt mir ins Auge.
Ich: "Servus. Ich bräuchte frischen Rosmarin und Oregano."
Sie: "Ja. Hier."
Ich: "Öhm. Das ist Petersilie."
Sie: "Nein, das ist Oregano."
Ich: "Oregano hat ovale, spitz zulaufende Blätter. Und außerdem riecht er viel würziger."
Sie: "Das ist Oregano! Steht doch hier!!!"
Ich: "Das kann da noch so dick stehen, trotzdem ist das definitiv Petersilie."
Sie: "Nehmen Sie doch den anderen hier."
Ich: "Auch das ist Petersilie und kein Oregano."
Sie: "Dann kann ich ihnen auch nicht helfen."
Einen Stand weiter finde ich meinen Oregano -- und ertappe mich beim Gedanken, zurück zu gehen und die Dame aufzuklären.
Ich: "Servus nochmal. Schauen Sie: DAS ist Oregano. Sehen Sie den Unterschied? Riechen Sie den Unterschied? SCHMECKEN Sie den Unterschied?"
Sie: "Sie haben noch einen Rosmarin gekauft? Den hätten Sie bei mir auch bekommen."
Ich: "Lieber nicht. Sonst wäre ich wohl mit Thymian heim gefahren..."
Glücklicherweise ist es bei meinem rebellischen Gedanken geblieben. Der zweite Teil des Gesprächs ist nur in meinem Kopf abgelaufen -- als ich mit breitem Grinsen an der Kräuterfrau vorbei nach Hause gefahren bin. Petersilie auf der Pizza... tsts.
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Dienstag, Mai 26, 2009
Augen lügen nicht
Ich war gestern im Münchner Tierpark Hellabrunn, um meine neue Spiegelreflex-Kamera auszuprobieren. Doch trotz aller Begeisterung über Farbechtheit (Bild 1) und Unschärfeeffekte (Bild 2) mag bei diesen Motiven irgendwie keine Freude aufkommen.


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Montag, Mai 25, 2009
Kommt mir nicht in die Tüte
Ich bin ja eigentlich kein querulantischer Weltverbesserer, aber warum geben so viele Leute im Supermarkt a) mehr Geld aus, um b) ihre Einkäufe in Plastiktüten unterzubringen, wo es doch a) günstiger und b) umweltschonender wäre, einen Rucksack oder eine Stofftasche zu verwenden? Verstehe ich nicht.
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Sonntag, Mai 24, 2009
Tupperwar(e)
Ich habe meine Mutter immer wegen ihrer geradezu gigantischen Tupperware-Sammlung ausgelacht. Weil ihr eben diese Sammlung regelmäßig und mit mathematischer Präzision mindestens einmal im Monat beim Öffnen des Küchenschranks um die Ohren fliegt.
Nun, jede noch so kleine Bosheit entwickelt sich irgendwann zum Boomerang. Ich gehe mal zurück in meine Küche. Dort liegen all die Plastikschüsseln, die mir die wissende Mama (wahrscheinlich mit einem breiten Grinsen) vermacht hat, gerade kreuz und quer im Raum verteilt auf dem Boden.
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Freitag, Mai 22, 2009
O-genki desu ka
Drei Wochen Urlaub. Endlich mal Zeit, Japanisch zu lernen. Zumindest ein wenig. Zumindest um sich im Land der aufgehenden Sonne verständigen zu können. Nichts ist unangenehmer als irgendwo zu sein und mit Englisch auf Granit zu beißen -- jeder Frankreich-Urlauber wird mir da sicher zustimmen.
Und siehe da: Japanisch ist nicht so schwer, wie es den Anschein hat. Zumindest noch nicht. Viele der Grammatikregeln wünschte ich mir auch für die deutsche Sprache. So macht man etwa aus einer Aussage nur durch den Zusatz des Partikels "ka" eine Frage; der Satzbau bleibt der selbe. In der Überschrift fragte ich zum Beispiel nach eurem Befinden. Für die Antwort bedarf es schlicht der Streichung des Höflichkeitszusatzes "o-" sowie des eben erwähnten "ka", also: "genki desu". Echt einfach.
Knifflig hingegen ist die Aussprache. Beim Hören der beigelegten Audio-CDs bin ich immer wieder schockiert, wie stark das Geschriebene vom Gesprochenen abweicht. Immerhin ändert sich nicht wie im Chinesischen gleich die komplette Aussage, wenn man eine Silbe aus Versehen zu kurz oder zu lang ausspricht. Die Gefahr, beim Bestellen von Sushi eine gescheuert zu bekommen, ist also vergleichsweise gering.
In diesem Sinne: Sayounara!
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Donnerstag, Mai 21, 2009
Brennpunkt TV
Ich plädiere dafür, Senderlogos und Ticker-Balken (ganz vorn dabei: n-tv und sämtliche Musiksender) zu verbieten. Das dürfte die Freude, die man mit Plasma- und LCD-Fernsehern hat, deutlich erhöhen. Oder aber jemand erfindet eine Technologie, die das dauerhafte Einbrennen ewig gleich positionierter Elemente auf der Bildfläche verhindert.
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Dienstag, Mai 19, 2009
Nicht die Bohne
Bohnenmenge, Tassengröße, Milchschäumer, Mahlwerk -- bis man einen frisch erworbenen Kaffee-Vollautomaten so eingestellt hat, dass er das aromatische Heißgetränk in der erwünschten Qualität ausspuckt, ist man längst an einem Koffein-Schock gestorben. Zumindest ich habe nach den gefühlt hundert Probe-Tassen heute Nacht kein Auge zu gemacht.
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Sonntag, Mai 17, 2009
Szenen eines Frühlings
Als ich den Rollladen hochziehe, muss ich mit den Augen blinzeln. Es ist ein heller, sonniger Tag. Der erste seit einer ganzen Woche. Am tiefblauen Himmel ziehen nur ein paar weiße Fetzen verschämt ihre Bahnen. Die Singvögel (und Tauben) trällern (und gurren) ihr fröhliches Lied, am blühenden Tymian tummelt sich eine Biene. Das Frühstücks-Ei schmeckt heute besonders gut, so im Sonnenschein auf dem Balkon. Das kühle Glas Orangensaft und der Cappuccino tun ihr übriges. Ich drehe die Musik auf, das S&M-Album von Metallica. Genau das richtige für einen so vortrefflichen Morgen. Die Sonne scheint auf meinen goldbraunen Toast, ich genieße die warmen Strahlen, aus dem Wohnzimmer schallt "Nothing else matters" -- nichts anderes zählt. Wie treffend. Nach dem Frühstück packe ich meinen Rucksack. Der Plan: eine kleine Radtour durch die Stadt, danach einen Kumpel treffen, sich ein hübsches Café in der Innenstadt suchen und quatschen. Vom warmen Klima geradezu beschwingt hüpfe ich engelsgleich die Stufen hinab, öffne die Haustür und trete an mein Fahrrad. Dann blicke ich am Hinterreifen hinab.
Platten. Schon wieder.
Mit einem Schlag ist die Motivation hinweg gefegt. Die 23 Grad Lufttemperatur muten angesichts meiner aufkommenden inneren Hitze plötzlich ganz kühl an. Wie kann das sein, eine Woche nach dem letzten kaputten Schlauch? Ich schaue auf die Uhr. Nun, die Radtour wird wohl gecancelt. Dann also mit den Öffentlichen zum Kumpel. Im stickigen Bus hocken trübselige Gestalten, wahrscheinlich wegen der fehlenden Klimaanlage und des gigantischen Wetters "da draußen" ähnlich angenervt wie ich. Der iPod spielt "Sad but true".
Genießen geht irgendwie anders.
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Freitag, Mai 15, 2009
Wechselbad der Gefühle
Extreme Emotionen, einfangen in (fiesen) Standbildern aus dem kommenden GameStar-Rückblicks-Video. Die Interpretation dieser Gesichtsausdrücke steht jedem frei...
Christian-Doppelpack: Schmidt & Schneider
Gasfuß-Experten: Klinge & Matschijewsky
Die Schöne und das Biest: Schmitz & GrafLabels: GameStar
Donnerstag, Mai 14, 2009
Guitar Hero: Metallica
Schlimmes habe ich befürchtet nach dem im Vergleich zum Konkurrenten "Rock Band 2" weniger spaßigen "Guitar Hero: World Tour" sowie vor allem dem müden "Aerosmith"-Ableger.Doch siehe da: "Guitar Hero: Metallica" ist ein Knaller!
Bereits der Auftakt der Kampagne, in dem die drei Burschen um Drummer und Bandgründer Lars Ulrich zu Ennio Morricones "Ecstasy of Gold" auf die Bühne marschieren und diese daraufhin förmlich explodiert, packt in Sachen Präsentation jedes andere aktuelle Musikspiel locker in die Tüte. Optional mitlaufende Anekdoten, Original-Videos und die famos inszenierte Lichtshow setzen dem Atmosphäre-Hit zusätzlich die Krone auf.
Anders als "GH: Aerosmith" überzeugt auch die umfangreiche Song-Liste. Nahezu jeder wichtige Klassiker ist vertreten, von "Sad but true" und "The Unforgiven" bis "Enter Sandman", von "Nothing else matters" und "Master of Puppets" bis "Whiplash" -- allesamt hervorragend abgemischt und druckvoll im Bass. Wie beim Vorgänger wollen die zusätzlichen und laut Packungshinweis von Metallica handverlesenen Extra-Songs anderer Bands aber nicht wirklich zünden. Nur vereinzelte Tracks, etwa "Toxicity" von System of a Down oder Motörheads "Ace of Spades" machen Laune -- doch die gabs auch schon in früheren Spielen. Anders als von "World Tour" gewohnt spielen sich die Songs (vor allem die von Metallica) hübsch eingängig, sind jedoch nur "Guitar Hero"-Könnern zu empfehlen. Vor allem das Schlagzeug hat beim Schwierigkeitsgrad gewaltig zugelegt.
Was noch? Ach ja: Red Octane hat endlich bei "Rock Band" abgeschaut und eine Anzeige eingebaut, die bereits während des Liedes verrät, wie viele Sterne man gesammelt hat. Auch dass man in der Kampagne nun vor jedem Lied den Schwierigkeitsgrad festlegen kann, hilft enorm. Kurzum: "Guitar Hero: Metallica" ist ein absoluter Pflichtkauf für alle, die auch nur ansatzweise etwas für Musikspiele übrig haben. Ein besseres als das gibt es derzeit nämlich nicht.
Labels: Spiele
Dienstag, Mai 12, 2009
Ballernde Eltern
Eine ebenso schöne wie wichtige Initiative, die die Bundeszentrale für politische Bildung hier ins Leben gerufen hat. Wenn schon die Politiker keine Medienkompetenz besitzen wollen, so ist es doch umso erfreulicher, dass Eltern und Lehrer spielerisch dazulernen können -- und das auch möchten.Labels: Spiele
Sonntag, Mai 10, 2009
Star Trek (2009)
Unter Fans heißt es, die "Star Trek"-Filme mit einer ungeraden Zahl hinter dem Titel seien die schlechten. Der nunmehr elfte Serienteil bricht mit dieser Tradition. Aber J.J. Abrams sieht seinen Streifen ohnehin nicht als Fortsetzung, sondern vielmehr als Neustart der kultigen Scifi-Reihe. Und die ist dem "Lost"-Erfinder und neuen Regie-Wunderkind durchaus gelungen.Schon der ebenso spektakuläre wie dramatische Auftakt macht deutlich: Von dem behäbigen Erzähltempo der früheren Filme ist im neuen "Star Trek" nichts zu spüren. Abrams setzt von Beginn an auf große Schaumomente, reichlich Action und oscar-würdige Spezialeffekte. Dabei versteht er es vorbildlich, seine drastisch verjüngte Schauspieler-Riege dem Publikum vorzustellen und in die Fußstapfen ihrer großen Vorbilder treten zu lassen. Vor allem Chris Pine überzeugt als junger rebellischer James T. Kirk. Und auch "Heroes"-Bösewicht Zachary Quinto macht als neuer Spock eine gute Figur. Allerdings hätte es keinen Superstar wie Eric Bana gebraucht, um den fiesen Romulaner Nero darzustellen -- dessen Rolle in der (manchmal etwas unlogischen) Handlung ist schlicht zu flach.
"Star Trek"-Fans dürfen sich über eine Reihe netter Anspielungen und Running-Gags freuen, etwa die ständigen Streitereien zwischen Spock und Pille, großartig gespielt von "Herr der Ringe"-Recke Karl Urban. Auf der anderen Seite dürfte Serien-Veteranen die brachiale Action sauer aufstoßen -- so wenig Diplomatie gab's in "Star Trek" noch nie. Auch das ständige Abdriften in die Komödie sorgt zwar für Schmunzler, passt aber nicht ganz zur Marke (von den witzigen Momenten im vierten Film "Zurück in die Gegenwart" mal abgesehen).Sei's drum: "Star Trek" ist ein hervorragend gemachter, technisch herausragender Science-fiction-Film, der sich durch seine gute Regie und Besetzung hervortut und den Zuschauer dank seines hohen Tempos ständig bei der Stange hält. Gibt 4 von 5 Danis.
Labels: Filme
Samstag, Mai 09, 2009
Heft 4 Dead
Auch wenn die Kollegen Siegismund und Schmitz schneller waren, hier ein wenig Eigenwerbung -- aufgrund großen Stolzes, aufgeschürfter Hände und schmerzender Knie.Labels: GameStar
Donnerstag, Mai 07, 2009
Held des Tages
Ich: "Ich hätte hier 'nen Platten im Hinterreifen."
Er: "Haben Sie das Fahrrad hier gekauft?"
Ich: "Öhm. Nein."
Er: "Wir reparieren nur eigene Fahrräder."
Ich: "Hm. Das ist blöd."
Er: "Naja, der Chef ist gerade nicht da. Dauert ja nicht lang."
Ich: "..."
Er: "Ah, Sie haben einen Schnellverschluss an der Achse. Dann geht's ja zügig."
Ich: "..."
Er: "Eigentlich müsste ich ihnen 18 Euro für den Aufwand berechnen. Aber das ist ja gleich gemacht."
Ich: "..."
Er: "Muss ja nicht alles wissen, der Chef."
Es gibt sie tatsächlich noch, die netten Leute, die Oasen in der Servicewüste Deutschland.
Labels: Persönliches
Dienstag, Mai 05, 2009
X-Men Origins: Wolverine
Die "X-Men"-Filme von Bryan Singer haben sich im Vergleich zu anderen, zur selben Zeit erschienenen Comic-Verfilmungen durch recht ausgefeilte Charaktere hervorgetan. Nun will das Prequel "Wolverine" in dieselbe Kerbe schlagen, den Urspung des gleichnamigen Mutanten ergründen, sein Leben erzählen, berichten, wie er zu seinem Adamantium-Skelett kommt. Dieser ambitionierte Plan ging schief. Hektisch hastet der Film von einem Schauplatz zum nächsten, lässt sich keine Zeit, anfangs eingeführte Mutanten vernünftig in die Geschichte einzubauen und inszeniert mit Liev Schreiber alias Sabertooth einen erschreckend blassen Gegenspieler für den stets grimmig schauenden und/oder halbnackten Hugh "Logan" Jackman. Man möchte sich fast Sir Ian McKellen zurückwünschen, der seinem Magneto einst eine solche Tiefe verlieh. Trauriger Höhepunkt ist ein missglückter Twist kurz vor dem Finale, der nicht nur konstuiert wirkt, sondern Wolverines komplette Motivation in Frage stellt. Was spannend und überraschend sein soll, sorgt eher für Kopfschütteln bei Zuschauern, die halbwegs über das dünne Drehbuch nachdenken. Letzteres sollte man lieber nicht tun, dann zumindest bietet "Wolverine" kurzweilige Popcorn-Unterhaltung mit guten, wenn auch nicht überragenden Actionszenen und Spezialeffekten, einem gut aufgelegten Helden und etwas Humor. Kurzum: Keine würdige "X-Men"-Verfilmung, aber ganz nett für einen Männerabend mit viel Bier. Gibt 2,5 von 5 Danis.Labels: Filme
Montag, Mai 04, 2009
Alle wollen heim
Mich würde mal die Unfallstatistik von Freitag-Abenden oder den letzten Stunden vor Feiertagen interessieren. So wie die Autofahrer zumindest in München kurz vor dem Wochenende bzw. freien Tagen drauf sind (hupen, drängeln, motzen, genervte Spurwechsel, riskante Überholmanöver, unumsichtiges Abbiegen, Rotlicht-Sünden etc) wäre es wenig überraschend, wenn die Crash-Quote um ein Vielfaches höher ausfiele als an anderen Wochentagen.
Labels: Persönliches
Samstag, Mai 02, 2009
Krieg der Komik
Disney weiß tatsächlich hin und wieder witzig zu sein, wie folgende Werbe-Poster eindrucksvoll beweisen. Dringend die Collage am unteren Seitenrand anschauen.Labels: Bilder
Freitag, Mai 01, 2009
Steuerrechtlich
Auch wenn die gestrigen Geschehnisse im niederländischen Apeldoorn tragisch waren, denn schließlich kamen fünf Menschen ums Leben, mag man mir diese kleine sarkastische Bemerkung doch erlauben:
Gottseidank hat die Amokfahrt nicht irgendwo in Deutschland stattgefunden. Sonst hätten unsere (bayerischen) Politiker gleich wieder losgepoltert und ein Verbot von "Need for Speed", "Burnout" und Co verlangt. Vin Diesel hätte dank seines "Wheelman" wohl nie wieder einreisen dürfen, und Rockstar Games hätte wegen "GTA" neben der Gewalt-Debatte noch ein weiteres Thema an der Backe.
Labels: Spiele


