Mittwoch, Dezember 31, 2008

Rausgeballert

Bam! BAM! Es ist geradezu unmöglich, an Silvester auszuschlafen. Schon am frühen Morgen knallt es an allen Ecken und Enden. Dabei wäre es gerade heute recht praktisch, sich auf einen langen Abend vorzubereiten. Aber scheinbar zähle ich da zu einer genervten Minderheit.

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Samstag, Dezember 27, 2008

Das große Fressen

Das Weihnachtsfest ist vorbei, und ich bin zwei Kilo schwerer. Da es euch nicht anders gehen soll, verrate ich hier mal einen guten Grund für abrupte Gewichtszunahme -- frei erfunden und improvisiert, aber erfolgreich erprobt:

Feine Kürbiscreme-Suppe
(6-8 Personen)

1 mittelgroßer (Hokkaido-)Kürbis
1 Zwiebel
1 sämiger/mehliger Apfel
1 Knoblauchzehe
1-2 Tassen Brühe
100ml Weißwein
200ml Sahne
1 TL Zucker
schwarzer Pfeffer
Tabasco/getrocknete Chili
Pflanzen- oder Olivenöl

Den Kürbis und den Apfel fein würfeln (je feiner, desto kürzer ist der Garvorgang). Bei einem Hokkaido-Kürbis kann man die Schale dranlassen und muss nur das Kernhaus entfernen. Zwiebeln fein hacken und in einem guten Schuss Öl andünsten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, den Knoblauch, Kürbis und Apfel hinzugeben. Gut vermengen und ein paar Minuten mitbraten. Mit dem Wein und der Brühe ablöschen und auf fast voller Hitze etwa 15 bis 20 Minuten kochen, gelegentlich rühren. Ist der Kürbis gar (lässt sich gut mit einem Gabelstich prüfen), den Pfanneninhalt komplett pürieren. Anschließend wieder auf den Herd und mit der Sahne verfeinern. Mit dem Zucker und (frisch gemalenen) Pfeffer sowie dem Tabasco oder den getrockneten Chilis abschmecken. Nicht mehr aufkochen, nur noch köcheln lassen. Ist die Soße/Suppe ausreichend sämig, servieren -- gern mit einem Klecks Créme frèche oben drauf.
Viel Erfolg und einen guten Appetit!

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Mittwoch, Dezember 24, 2008

Santa Clawed

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten, genießt die Feiertage und esst nicht zuviel.

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Montag, Dezember 22, 2008

Online vs. offline

Online-Shopping ist eine großartige Erfindung, vor allem vor Weihnachten. Kein hektisches Umherfahren, kein Schlangestehen, kein Gedränge in hoffnungslos überfüllten Kaufhäusern. Wenn man von Amazon aber eine Email bekommt, dass ausgerechnet der für die Bestellung ausschlaggebende Artikel nicht rechtzeitig geliefert werden kann, sorgt das zwei Tage vor dem Fest durchaus für eine Mischung aus Verzweiflungsstöhner und Wutschrei.

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Sonntag, Dezember 21, 2008

Werbung verspielt

Es ist erstaunlich, wie viele Computerspiele in diesem Jahr zu Weihnachten im Fernsehen beworben werden. Die TV-Spots zu "Call of Duty: World at War" und "Prince of Persia" bekommt man zurzeit ebenso häufig zu sehen wie "Fallout 3" (in dem sogar die GameStar genannt wird) oder die beiden RTL-Titel "Biathlon 2009" und "Winter Sports 2009". Eigentlich erfreulich, doch bei fast jedem Spot muss ich die Stirn runzeln. Warum wird meist nur die Konsolenfassung gezeigt?

"Call of Duty, jetzt für Ihre Xbox 360!"

Dass der Shooter mitunter auch für den PC erschienen ist, verschweigt nicht nur der Sprecher, es ist zum Ende der Werbung auch nur die 360-Packung nebst Konsole zu sehen. Warum, frage ich mich? Es schadet doch nicht, auch für den PC zu werben. Im Gegenteil: Ein Hersteller gewinnt doch dadurch, wenn er alle Plattformen nennt, die sein (vielfältiges) Produkt unterstützt. Pommes Frites kann man ja schließlich auch nicht nur in der Friteuse, sondern ebenso gut im Backofen knusprig-braun brutzeln.

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Donnerstag, Dezember 18, 2008

Zurückgeschaut

Weil alle Radioanstalten, Fernsehsender und Zeitungen seit Tagen auf das fast vergangene Jahr 2008 zurückblicken, tue ich das nun auch. Wie im letzten Jahr gilt: Diese Chronik ist rein subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Januar: Wegen des Autorenstreiks in Hollywood werden die Golden Globes abgesagt, die Gewinner in einer lapidaren Presse-Veranstaltung bekanntgegeben. Nach Knut avanciert mit Flocke (was für ein kreativer Name) ein zweites medienwirksames Eisbär-Baby zum Star.
Februar: Fidel Castro zieht sich aus der Politik zurück, George W. Bush dürfte aufgeatmet haben. "No Country for old Men" räumt bei der Oscar-Verleihung ab. Ich muss zum ersten Mal gleich zwei "Sims"-Spiele in einer Ausgabe testen -- "danke" EA.
März: Der Sturm "Emma" fegt über Deutschland und tötet fünf Menschen. Halsbrecherische Landung eines Airbus-Piloten in Hamurg. Für 10 Milliarden Euro verleibt sich Porsche VW ein. Die Unruhen in Tibet fangen an. Der Holzklotz-Vorfall. Lidl überwacht seine Mitarbeiter.
April: erschreckend ereignislos. Deswegen mokieren sich die Medien über Angela Merkel. Unsere Bundeskanzlerin trägt doch tatsächlich ein Ballkleid. Und dann gab's da noch den Inzest-Fall von Amstetten -- ein Verbrechen, das ganz Europa erschüttert.
Mai: Alt-Kanzler Kohl heiratet mit 78 Jahren. Oliver Kahn beendet seine beispiellose Fußball-Karriere. Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom. Daniel nervt seine Nachbarn mit dem frisch erschienenen "Rock Band".
Juni: Eine moderat spielende deutsche Nationalelf wird Vize-Europameister, ich muss mir das Finale in Paris inmitten unzähliger Spanien-Symphatisanten anschauen. Andere Nachrichten werden wegen der Fußball-Euphorie zur Nebensache.
Juli: Der Ölpreis ist auf Rekordkurs, bisweilen zahlt man für einen Liter Diesel über 1,50 Euro. Mit "The Dark Knight" kommt der meiner Meinung nach beste Film des Jahres in die Kinos. Der künftige US-Präsident Barack Obama besucht Berlin.
August: Die chinesischen Goldfarmer räumen bei der Olympiade in Peking ab, Deutschland landet im Medaillenspiegel auf Platz 5. Wegen zwei Operationen am Rücken verbringe ich den kompletten Sommer seitwärts liegend auf dem Sofa.
September: Die Bundesregierung führt einen Test für Einbürgerungswillige ein. Die große Hoffnung "Spore" erscheint -- und enttäuscht. Der schlecht gelaunte SPD-Chef Beck verlässt seine Partei, die CSU erfährt eine legendäre Schlappe in Bayern. Die Bankenpleiten setzen ein und mutieren schnell zur weltweiten Finanzkrise.
Oktober: Staatliche Rettungspakete, noch mehr Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft. Marcel Reich-Ranicki weist beim Deutschen Fernsehpreis seine Ehrenauszeichnung zurück: "Ich habe nicht gewusst, was mich hier erwartet". Michael Ballack kritisiert öffentlich seinen Trainer Löw.
November: Lewis Hamilton wird jüngster Formel-1-Weltmeister, Barack Obama zum ersten farbigen US-Präsidenten der Geschichte. Die Finanzkrise nimmt immer größere Ausmaße an. Tausende Regierungsgegner legen den Flughafen in Bangkok lahm. Verheerende Terroranschläge im indischen Bombay.
Dezember: Jeder veröffentlicht Jahres-Rückblicke, auch der Daniel. Außerdem schaut er sich heute Abend "The Dark Knight" auf Blu-ray (UK-Import) an, seiner Meinung nach der beste Film des Jahres.

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Mittwoch, Dezember 17, 2008

Terminiert!

Ersten Trailern und Branchen-Experten zufolge verspricht "Terminator: Salvation" tatsächlich etwas zu werden. Doch nun das: Christian Bale ("The Dark Knight"), Hauptdarsteller des vierten Teils, hat für eine komplette Trilogie unterschrieben. Ich dachte, der Mann wäre Profi. Ich dachte, der Mann kenne sich aus. Weiß Mr. Bale nicht, was in letzter Zeit mit Filmen passiert, die allzu überhastet mit gleich zwei Fortsetzungen ausgelutscht werden? Hat er "Matrix" nicht gesehen? Hat er "Fluch der Karibik" nicht gesehen? "Die Mumie"? "Spider-Man"? "Shrek"? Ich könnte ewig so weiter machen...

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Dienstag, Dezember 16, 2008

Lesenswerter Leserbrief

Keine Ahnung, ob dieser Leserbrief absichtlich oder aus Versehen so formuliert wurde, lustig ist er aber auf alle Fälle.

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Montag, Dezember 15, 2008

Under- vs. Overstatement

"Der andere Todesstern ist gerade in der Werkstatt."
"Na, Kleiner. Willst du ein Bonbon?"

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Sonntag, Dezember 14, 2008

R.I.P.

Film-Fans hatten in diesem Jahr so manch bittere Pille zu schlucken. Auch 2008 sind Menschen gestorben, deren Arbeit, deren Kreativität man gerne noch viel länger auf der Leinwand hätte erleben wollen. Vielleicht liegt es gerade an einem akuten sentimentalen Moment, aber inbesondere diese Verluste bedauere ich doch sehr:

Stan Winston. Vierfacher Oscar-Preisträger und Schöpfer der mitunter besten Filmmonster aller Zeiten. "Predator", "Aliens", "Jurassic Park" und nicht zuletzt der Terminator -- all diese Ikonen gehen auf sein Konto. Sein Vermächtnis wird im Mai zu sehen sein, in "Terminator: Salvation". Hoffentlich wird der Film Winstons Legende gerecht.

Michael Crichton. Meiner Meinung nach einer der besten Thriller-Autoren seiner Zeit. Zugegeben, die meisten der Film-Umsetzungen taugen höchstens für die Mülltonne ("Sphere", "Timeline"), mit anderen Büchern hatte ich jedoch nie so spannende, so unterhaltsame Abende, wie mit seinen.

Paul Newman. Eine Legende. Zuletzt vor sechs Jahren in dem großartigen Gangster-Epos "Road to Perdition" zu sehen. Ein Schauspieler, so charismatisch, so vielseitig wie kaum ein zweiter.

Charlton Heston. Jüngere Filmgucker düften ihn höchstens als wortkargen Boss von Arnold Schwarzenegger in "True Lies" kennen, die ältere Generation erinnert sich an pompöse Monumental-Streifen wie "Die zehn Gebote" oder "Ben Hur". Zuletzt hatte Heston leider weniger wegen seiner Leistungen als zurecht ausgezeichneter Schauspieler, sondern vielmehr wegen seiner Führungsposition in der National Rifle Association (NRA) Schlagzeilen gemacht.

Heath Ledger. Ob es an seinem Tod lag, dass "The Dark Knight" so unfassbar erfolgreich war, sei dahin gestellt, doch seine Leistung in diesem Film ist schlicht überragend. Post-mortem-Bonus hin oder her, Heath Ledger hat für seine Rolle als Joker einen Oscar verdient. Mir fällt kein Schauspieler ein, der 2008 überzeugender auf der Leinwand gewirkt hat als er. Ein Auftritt, der ihn sprichwörtlich unsterblich machte.

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Donnerstag, Dezember 11, 2008

Ne, nä?

Wenn man einmal Pech hat. Nach dem Monitor scheint jetzt die Soundkarte zu spinnen und den PC regelmäßig mit Bluescreens zu versorgen. Zumindest ist das meine Vermutung, weshalb der Rechner nun erstmal mit Bäh-Onboard-Ton auf seine Stabilität getestet wird. Doch mein Rechner will mich trotz allen Ärgers offenbar bei Laune halten. Anders kann ich mir solche Warn-Meldungen nicht erklären:
Wenn's regnet wird's also nass? Ahhhhsooo....

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Mittwoch, Dezember 10, 2008

Faxen mit Taxen

Köln Flughafen. Heute. Daniel schnappt sich das erstbeste Taxi.
"Zur Firma Electronic Arts bitte. Im Zollhafen 15-17."
[breitestes Gangsterisch]"Wo?"
"Im Zollhafen."
"Kennsch net."
"Aha?"
[tippt wild im Navi herum]
"Wie war Adresse?"
"Im Zollhafen 15."
"Is net drin."
"Grmlmpf."
"Werdsch scho finde", sprachs und fuhr los.
Da gab's doch kürzlich den großen ADAC-Test, in dem die größten Städte Deutschlands und ihre Taxifahrer geprüft worden sind. Der Test, in dem Frankfurt auf dem letzten Platz landete. Würde mich interessieren, wo man Köln in dieser Liste findet.

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Montag, Dezember 08, 2008

Ein Gruß an die Bänker und Aktionäre

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Sonntag, Dezember 07, 2008

Einer geht noch

Muss noch ein Gebiet erkunden.
Muss noch einen Ork umhauen.
Muss noch meine Waffe upgraden.
Muss noch diese eine Quest erfüllen.
Muss noch den nächsten Level erreichen.
Muss eigentlich mal schlafen...
Ich bin in den Minen von Moria verschollen -- wohl das beste Zeichen dafür, wie gut dieses Addon gelungen ist. Und jetzt entschludigt, ...
muss noch ein...

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Freitag, Dezember 05, 2008

Glück im Unglück

Bei widrigen Wetterverhältnissen und spiegelglatter Fahrbahn von der Straße abzukommen, sich mit dem Wagen gleich mehrmals zu überschlagen und das bis auf ein paar Prellungen weitgehend unbeschadet zu überstehen, ist ein Wunder. Eben dieses Wunder wurde meiner kleinen Schwester Bianca heute zuteil -- weswegen ich überaus froh bin und ihr den heutigen Blog-Eintrag widme.

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Donnerstag, Dezember 04, 2008

Band vs. Held

Ein Fan der ersten Stunde ist sauer. Denn im Vergleich mit seinem direkten Konkurrenten "Rock Band 2" nervt "Guitar Hero: World Tour"! Und zwar gewaltig. Warum? Das hat gleich mehrere Gründe.

Obwohl ich die Kampagne durchgespielt habe, sind mir nur wenige Lieder untergekommen, die schön zu spielen waren. Dass weitgehend unbekannte Bands in der Track-Liste stecken, mag ja ok sein, bei "Rock Band" ist das auch nicht anders. Aber dort sind diese Songs wenigstens eingängig zu spielen -- und vor allem zu singen. Gut, Activision Blizzard konnte für "World Tour" zwar jede Menge großer Bands für sich gewinnen, deren verwendete Songs zählen aber nicht gerade zu den Highlights. Van Halen hat weißgott bessere Lieder geschrieben als "Hot for Teacher", Ozzy Osbourne cooler geträllert als in "Crazy Train, Mr. Crowley", Motörhead melodiöser geschrammelt als in "Overkill". Und anstatt "Trapped under Ice" könnte ich mindestens zwei Dutzend Metallica-Songs aufzählen, die weit geeigneter für ein Musikspiel wären als das. Doch man hat sich für diese Lieder entschieden. Hauptsache, es sind minutenlange Gitarrensolos drin, die mit unmenschlich schnellen Folgen, unfairen Starpower-Strecken und teils merkwürdig platzierten Hammer-on- und Pull-off-Noten für gebrochene Finger sorgen -- das ist kein Spaß, das ist Arbeit. Besonders hart trifft das eigentlich saucoole Lieder wie "Assassin" von Muse oder "Vicarious" von Tool. Damit nicht genug, setzt einem "World Tour" im Verlauf gar ein französisches und vier spanische Lieder vor. Wer bitte will das singen? Wer kann das singen?

Doch halt! Es gibt ein paar launige Songs. Nur leider stecken die auch alle in "Rock Band 2". "Livin‘ on a Prayer" von Bon Jovi etwa. Oder "Today" von den Smashing Pumpkins, "Eye of the Tiger" von Survivor und "B.Y.O.B." von System of a Down. Mit dem Unterschied, dass diese Lieder im Konkurrenten allesamt eingängiger, logischer, ja spaßiger zu spielen sind als in "World Tour". Ehrlich gesagt retten da auch die coolere Präsentation, die besser verarbeiteten (und kabellosen) Instrumente sowie der Lieder-Editor nichts.

Kurzum: Electronic Arts und Harmonix haben dieses Genre mit "Rock Band" als das verstanden, was es ist -- Party-Spiel. Red Octane hingegen fabrizierte aus "Guitar Hero: World Tour" das Gegenteil: ein wenig massenkompatibles Freak-Spiel für Hardcore-Zocker, die Noten auswendig lernen, üben, üben, üben und schließlich 100%-Expert-Videos auf YouTube hochstellen.

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Mittwoch, Dezember 03, 2008

Lustige Link-Liste

- die berühmtesten Zitate aus NES-Zeiten -- herrlich retro!

- eine ebenso lange wie Gänsehaut erregende
Retrospektive über Blizzards "Warcraft".

- außergewöhnliche Werbung zu "Guitar Hero: World Tour".
Nein, nicht die mit der Klum.

- regnet es gleich?

- die CIA weiß alles. Über Länder.

- last but not least: Fremdschämen galore!

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Montag, Dezember 01, 2008

Ausgeliefert

Dieser Zettel lag heute in meinem Briefkasten. Kaum zu entziffern. Ahja, ein Paket von Alternate. Das kann ja nur mein Ersatz-Bildschirm sein. Aber wo ist das Ding? Steht da nicht. Oder ich kann's nicht lesen. Ich klingle also bei Nachbar 1. Ob er meinen Bildschirm habe? Nein. Ob er das entziffern könne? Auch nicht. So geht das eine Weile. Bis zum Nachbarn Nr. 6 im zweiten Stock: "Hm, das könnte bedeuten: 'komme wieder am 2.12. um 10 Uhr.'"

Meine Fresse!

Das gibt ne ordentliche Standpauke, wenn der DHL-Typ morgen klingelt. Wie dreist ist das bitte, als Postzusteller eine solche Nachricht in den Briefkasten zu werfen?

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