Sonntag, November 30, 2008

Erfolgsverwöhnt

Party-Spiele wie "Guitar Hero", "Rock Band", "Lips" oder hier das neue "Scene it: Kinohits" sind die besten Achievement-Lieferanten. Vier Spieler, die zur selben Zeit die Star Power aktivieren? 25 Punkte. Beantworte 15 Fragen hinter einander richtig? 40 Punkte. Manchmal rattern sogar gleich mehrere Erfolge auf das sogenannte "E-Penis"-Konto (siehe Bild). Der Nachteil: Die Kollegen lästern -- oder verlangen für das Freischalten der Achievements weiteres Bier...

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Donnerstag, November 27, 2008

Falscher Alarm

Wie bescheuert sind manche Leute eigentlich? Nun ist innerhalb von zwei Tagen schon in der fünften deutschen Schule (diesmal im baden-württembergischen Althengstett) ein Amoklauf angedroht worden, weshalb die komplette Schüler- und Lehrerschaft evakuiert und das Gebäude mit Spezialkräften auf Waffen und Sprengstoff durchsucht werden musste. Ist es nicht weit cleverer, sowas während einer Abi-Prüfung zu machen?

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Dienstag, November 25, 2008

Trouble-Trip

Es gibt diese Dienstreisen, auf denen nichts funktionieren will. Meine gestrige war eine davon. Alles fing mit reichlich Schnee an, weswegen der Shuttle-Bus zum Flughafen Verspätung hatte, ich deshalb quer durch den Münchner Flughafen wetzen musste, nur um in letzter Minute gerade noch einchecken zu dürfen. Kommentar der KLM-Dame, die unter Zeitdruck meinen langen Namen eintippen musste: "Dafür gehören Sie geschlagen!" -- bezeichnend für den überschwänglichen Service dieser (sorry!) Kack-Fluggesellschaft. Auf der Rollbahn musste der Flieger wegen arktischer Minustemperaturen dann erstmal enteist werden -- 45 Minuten Verzug. Genau die dreiviertel Stunde, die ich in Amsterdam benötigt hätte, meinen Anschlussflug zu erwischen, was natürlich nicht zu machen war. Zwei Minuten nachdem ich in Holland angekommen war, startete mein Jet nach England. Drei Stunden Zwangspause also, in der diese (leider teils unscharfen) Bilder entstanden sind.
Der Flughafen Amsterdam ist langweilig. Und groß. Um vom einen zum anderen Ende zu schlendern braucht man gut 40 Minuten. Die zwei Service-Mitarbeiter rechts streiten sich übrigens gerade darüber, wer die frische und recht ominöse, weil rosafarbene Kotzlache an der Säule wegwischen darf.
"Der Passagier [insert name], gebucht auf den Flug nach [insert destination], möge sich bitte umgehend am Gate 63 einfinden. Wir schließen das Gate in Kürze." Ja gut, aber wo???
Während man DVDs und Blurays in Holland auch in Touristenfallen wie Flughäfen günstig bekommt (etwa "Wall-E", dort bereits erhältlich, für 14,99 bzw. 25,99 Euro), kosten 360-Spiele ein Vermögen. Wer bitte gibt 68 Ocken aus -- vor allem für DIESES Spiel?
Endlich in Burmingham. Auch wenn das bestellte und bereits bezahlte Shuttle-Fahrzeug nebst Fahrer ins 80 Kilometer entfernte Nottingham nicht wie vereinbart am Flughafen stand, sondern durch fünf Telefonate an meine Abholung erinnert werden musste. An zwei Dinge kann ich mich auf der Insel übrigens nie gewöhnen. Zum einen das Linksfahren, zum anderen, dass es bei jedem meiner Besuche bisher schöneres Wetter hatte als zuhause.
4:30 Uhr morgens. Der Flieger startet in gut einer Stunde. Zeit für englisches Frühstück at its best. Nunja.

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Sonntag, November 23, 2008

An dieser Stelle: nichts

Es gibt so Tage, da sinniert man darüber, was man bloggen könnte. Man lässt vergangene Tage revue passieren, klappert Internet-Seiten nach bizarren, skandalösen, witzigen, ja blogbaren Inhalten ab, philosophiert über Filme, Spiele oder den Sinn des Lebens. Manchmal will einem jedoch nichts, aber auch gar nichts einfallen. Heute etwa.
So starrt der temporär unkreative Blogger auf eine leere Seite und einen blinkenden Cursor. Minutenlang passiert nichts, man geht umher, telefoniert, schreibt Emails -- nur um abermals auf eine leere Seite zu starren.
Dann, irgendwann, kommt dieser hoffnungslos ideenarme Text dabei zustande -- und die Hoffnung, dass mich die nächsten beiden Tage in England mit ausreichend Stoff versorgen, um diese gähnende Langeweile hier eine zeitlang auszufüllen.

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Freitag, November 21, 2008

Wer früh aufsteht...

"Daniel, dein Flug am Montag geht, nun... früh."
"Wie früh?"
"Sehr früh."
"In Zahlen?"
"6:30."
*undefinierbarer Schrei*
Nun, immerhin geht's nach Nottingham in England. Ihr wisst schon: Robin Hood und so. Da ist es nur konsequent, dass mein Hotel sogar in der Maid Marian Way liegt.
"Ach ja, noch ne Frage: Wann ist der Rückflug?"
"Dienstag um 6:00."
*noch ein undefinierbarer Schrei*

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Donnerstag, November 20, 2008

Spaßbremse

Die Euphorie, den frisch angekommenen Monster-PC auszupacken, aufzubauen, einzuschalten, einzurichten und dann so richtig damit loszulegen wird jäh auf Null gebremst, wenn die Grafikkarte einen Defekt hat und laufend Bildfehler produziert. Scheint wohl so, dass meine Xbox 360 eine Galgenfrist erhalten hat. Auch ok, immerhin liegt "Rock Band 2" hier rum. Das ist im Grunde zwar nur ein Patch für Teil 1, aber konsequent an den richtigen Stellen verbessert. Und das neue Dashboard ist auch ziemlich cool geworden...

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Mittwoch, November 19, 2008

Ein Quantum Trost

"Ein Quantum Trost" ist kein guter Bond-Film. Im Grunde ist "Ein Quantum Trost" überhaupt kein Bond-Film. Harte Worte? Allerdings! Der mittlerweile 22. Ableger der berühmten Agenten-Serie lässt trotz aller in "Casino Royale" modernisierter und nun konsequent ausgebauter Elemente alles vermissen, was James Bond ausmacht (oder ausgemacht hat). Zwar hüpft 007 auch in diesem Film von einer Location zur nächsten -- die Sets in Spanien, Russland oder Bolivien hätten angesichts des Gezeigten aber sonstwo gedreht werden können. Nur die (gelungene) Sequenz während einer Oper-Aufführung auf der Bregenzer Seebühne lässt die einst bond-typische Exotik aufkommen.
Auch bei der Action erfindet "Ein Quantum Trost" (wie sonst bei Bond-Filmen üblich) das Rad nicht neu. Im Gegenteil: Bis auf die brachiale Verfolgungsjagd in Italien zu Beginn des Films überzeugt nur ein furioser Faustkampf zwischen 007 und seinem Verfolger, während die beiden an Seilen mehrere Meter über dem Boden hängen und ein Baugerüst nach dem anderen spektakulär niederreißen. Die anderen Sequenzen sind zwar ok, aber müder als in "Casino Royale" und lassen zudem nicht im Ansatz erkennen, wohin das größte, je für einen Bond-Film verwendete Budget hingeflossen ist.
Die Schwächen gehen bei der Geschichte weiter: Der Bösewicht Dominic Greene, obwohl überzeugend von Mathieu Amalric ("München") gespielt, wirkt anders als sein Vorgänger LeChiffre überhaupt nicht böse, und seine Quantum-Organisation, die irgendwo im Hintergrund die Fäden spinnt, erzeugt kein Gefühl von Bedrohung. Außerdem haben die Drehbuchautoren (unter anderem der oscar-gekrönte "L.A. Crash"-Schreiber und -Regisseur Paul Haggis) zwar den CIA-Agent Felix Leiter sowie den Verräter Mathis aus "Casino Royal" zurück gebracht, aber beide zu unwichtigen Statisten degradiert -- warum sind sie dann überhaupt dabei?
Also alles übel? Keineswegs. Daniel Craig macht auch diesmal wieder eine sehr gute Figur, und der Film ist handwerklich insgesamt hervorragend gemacht. Mehr Positives ist aber leider nicht hängen geblieben, weswegen "Ein Quantum Trost" zwar ein durchaus gelungener Actionfilm sein mag, seinen großen Namen aber nicht verdient. Gibt von mir 2,5 von 5 Danis. Es wären 3, wäre die deutsche Synchronisation nicht derart missglückt.

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Dienstag, November 18, 2008

Transporter 3

"Transporter" war auf seine bizarr-französische Art ein äußerst gelungener Actionfilm, Teil 2 hingegen einfach nur überdreht und unkomisch. Entsprechend gering waren meine Erwartungen an den nunmehr dritten Teil der von Luc Besson ("Das fünfte Element") produzierten Serie. Wahrscheinlich war das ausschlaggebend, dass ich "Transporter 3" gar nicht sooo schlecht fand. Der Regisseur Olivier Megaton hat die Comic-Action des Vorgängers durch fast bourne-mäßig geschnittene und brachial inszenierte Prügel- und Verfolgungsjagd-Szenen ersetzt, die weitgehend ohne CGI-Effekte auskommen -- allein deshalb wirkt "Transporter 3" bodenständiger und realistischer. Zudem bekommt der Hauptdarsteller Jason Statham ("Crank") nun endlich mal einen gefährlichen Gegenspieler, gemimt vom großartigen Robert Knepper alias Theodore "T-Bag" Bagwell aus der Knast-Serie "Prison Break". Gut, nach Logik sucht man in "Transporter 3" ebenso vergeblich wie nach Spannung oder gar einer wendungsreichen Geschichte. Als unterhaltsamer No-Brainer taugt der Film aber allemal -- nicht unbedingt im Kino, dafür aber bei einem launigen DVD-Abend mit reichlich Bier. Gibt von mir 3 von 5 Danis.

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Sonntag, November 16, 2008

Das Omen?

Das Ziel ist erreicht. Ich habe das Gewicht des Teufels. Was kommt als nächstes? Die Erfindung der Zeitmaschine vielleicht? Aliens entdecken? Oder der Weltfrieden? Hm. Ich fange lieber mit einem kleineren Ziel an: das Halten des Gewichts. Über Weihnachten. Wobei... der Weltfrieden dürfte einfacher zu erreichen sein.

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Samstag, November 15, 2008

Eagle Eye

Etwas spät, zugegeben, aber besser als nie: meine Kritik zu "Eagle Eye". Eines vorneweg: Wer in dem vom Altmeister Steven Spielberg produzierten Actionfilm nicht nachdenkt, wird weit weniger enttäuscht -- denn ein nachvollziehbarer Paranoia- und Verschwörungsthriller à la "Staatsfeind Nr. 1" ist "Eagle Eye" bei weitem nicht. Im Gegenteil: Den Drehbuchautoren sind wohl die Pferde durchgegangen bei all den Möglichkeiten, die die offenkundige Drahtzieherin in Sachen Überwachung und Manipulation über das Internet, Handys, ja sogar Stromleitungen hat. Allein deshalb kommt in "Eagle Eye" selten dasselbe Gefühl der Bedrohung auf, wie das noch bei der Jagd auf Will Smith der Fall war -- zumal der Zuschauer schneller als die Helden durchschaut, wer der Bösewicht ist. Den Höhepunkt der Unlogik erreicht die Hatz ausgerechnet im Finale, wo man sich anschließend nur denkt: "Warum nicht gleich so?" Nicht falsch verstehen: "Eagle Eye" ist beileibe kein schlechter Film. Als Unterhaltungskost taugt er ausgesprochen gut, denn die Jagd nach dem wie immer überzeugenden Shia LaBeouf ("Transformers", "Indiana Jones 4") ist temporeich und spannend, die beiden großen Actionszenen dürften den "Blues Brothers"-Rekord in Sachen demolierter Streifenwagen um Längen toppen, und die Effekte gehen ebenfalls in Ordnung. Ein launiges Stück Popcorn-Kino, nicht wirklich innovativ, aber sprichwörtlich abendfüllend.
Gibt 3,5 von 5 Danis.

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Donnerstag, November 13, 2008

Widergespiegelt

spielt gerade: Call of Duty 5, Fallout 3, Dead Space
hört gerade: Video Games Live - Volume One
sieht gerade: die neue Redaktions-Folge, Family Guy - Season 3
liest gerade: nichts
isst gerade: Eissiggurken
trinkt gerade: guten spanischen Rotwein
freut sich auf: den neuen Rechner. Und Guitar Hero 4
ist genervt von: dem regnerischen und kalten Wetter
spart gerade auf: Weihnachtsgeschenke

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Mittwoch, November 12, 2008

Deppen-Apostroph

Ich verstehe ja, wenn die neue (oder eigentlich gar nicht mehr so neue) deutsche Rechtschreibung den einen oder anderen verwirrt. Mir zum Beispiel will es nicht in den Kopf, dass man das französische Wort "Portrait" seit der Reform "Porträt" schreibt. Ok, es mag erstmal einleuchtend klingen, dass das der Lautsprache, also der gesprochenen Sprache, eher entspricht als beim Original. Was zum Geier aber macht dann das "t" noch in der... ähm, überarbeiteten Variante? Immerhin spricht man das ja gar nicht aus. Dasselbe Dilemma beim "Ketchup", Verzeihung, "Ketschup". Wenn man die leckere Tomatensoße schon eindeutschen will, warum steht dann da immer noch das "u" anstelle des eigentlich hingehörenden "a"? Bizarr.

Aber ich schweife ab, denn eigentlich wollte ich über ein anderes Phänomen der neuen Rechtschreibung philosophieren: das Apostroph. Früher bekamen Substantive, denen ein Objektiv zugeordnet wird, ein Apostroph -- Daniel's Blog etwa. Oder Deutschland's Kanzlerin. Mit der Reform wurde das kleine Strichlein weitgehend abgeschafft, weswegen Daniel's Blog zu Daniels Blog wurde. Dass das für Verwirrung in Sachen Singular und Plural sorgen kann, liegt auf der Hand.

Aber so? Wie häufig sehe ich an Schaufenstern Angebote von DVD's, CD's oder iPod's. Den Abschuss aber hat eine Kneipe in Schwabing kürzlich geliefert. Dort warb man gleich mit mehreren Internet's.

Ahja.

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Dienstag, November 11, 2008

Aufs Maul!


Wenn mir das einer der geschätzten Kollegen zum Test wegschnappt, bin ich für mindestens ein Jahr stinksauer. Wie cool wird dieses Spiel bitte? Allein schon wegen der Anime-Sequenzen... hach, herrlich!

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Sonntag, November 09, 2008

Geld spielt keine Rolle

Gestern war ich in der Maximilianstraße "shoppen". Für alle Nicht-Ansässigen: Das ist sozusagen die 5th Avenue von München. Sämtliche teuren Marken sind hier vertreten -- von Dior bis Rolex, von Armani bis Hugo Boss. Bei letzterem wollte ich mich nach einem neuen Anzug umsehen. Der kürzliche Besuch des Outlet-Paradieses in Metzingen bei Reutlingen war aus Mangel an schicken Nadelstreifen-Suits nämlich spektakulär gescheitert. Doch wenn man in einer Straße diesen Formats einkaufen geht, befindet man sich in einem seltsamen Paralleluniversum. Pelzmantel- und Miniköter-tragende Operndiven, ignorante SLR-Fahrer, aufgetakelte Paris-Hilton-Kopien -- hier trifft sich alles, was Geld hat. Kein Wunder, dass deshalb nirgendwo an den Anzügen, nicht mal an den Boxershorts, Preise ausgeschrieben sind. Klar, wer hier einkauft, schaut nicht aufs Geld. Ich allerdings schon. Einen der aalglatt gegeelten und gebügelten Mitarbeiter wollte ich aber dann doch nicht nach einer Auskunft fragen. Nur mit Jeans und T-Shirt bekleidet hätte der mich wahrscheinlich sofort rausgeworfen...

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Samstag, November 08, 2008

Pustekuchen

Wo waren die Zeiten, als man Blätter noch mit einem Rechen und Besen zusammengekehrt hat? Mittlerweile gehört es ja sprichwörtlich zum guten Ton, das Laub mit Laubbläsern durch die Gegend zu pusten. Wobei... Korrektur: mit zu Laubbläsern umfunktionierten Flugzeug-Turbinen. Zumindest, wenn unser Hausmeister mal wieder loslegt. Um 7:00 morgens. An einem Samstag. Geht's noch?

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Freitag, November 07, 2008

Der Rechner rechnet sich

Wie die Zeit vergeht. Ich war mir sicher, dass mein aktueller PC höchstens zweieinhalb Jahre auf dem Buckel hat. Von wegen -- die Rechnung der Bauteile von einst trägt das Datum "Dezember 2004". Sprich: Mein PC geht demnächst ins fünfte Jahr. Es wird also langsam mal Zeit für einen neuen. Nachteil: Die Kreditkarte glüht...

Grafikkarte: Leadtek GTX260+
Prozessor: Intel Core 2 Duo E8500
Monitor: Samsung SyncMaster T220 22 Zoll
Gehäuse: Antec P182
Soundkarte: Creative X-Fi Xtreme Music UAA
Laufwerk: LG GGC-H20LRB Blu-ray
Mainboard: Asus P5Q
Netzteil: Tagan TG600-U33II SuperRock Serie
Festplatte: 2x Hitachi HDP725050GLA360 500 GB
Arbeitsspeicher: Kingston HyperX DIMM 4 GB DDR2-1066 Kit
Prozessorlüfter: Xigmatek RED SCORPION-S1283
Tastatur/Maus: Logitech MX 3200 / MX 600 wireless
Betriebssystem: Windows Vista Home Premium 64 Bit

Wenigstens kann ich meiner Xbox 360 damit mal ne Pause gönnen und endlich ein paar PC-exklusive Titel ausprobieren. Crysis, Drakensang, The Witcher, ...

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Mittwoch, November 05, 2008

Skill-Spiel

Übung macht den Meister, heißt es. Und irgendwann sind Hendrik (rechts) und ich (links) in der Lage, auch das hier zu spielen:

Nunja. Irgendwann halt.

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Dienstag, November 04, 2008

The Happening

Im Kino hatte ich "The Happening" wegen durchweg katastrophaler Kritiken ignoriert. Auf der jüngst erschienenen DVD musste Shyamalans neuestes Werk dennoch mal getestet werden -- immerhin stammt von dem Mann auch "The Sixth Sense". Doch das scheint lange her, denn seit dem ebenso hervorragend geschriebenen wie inszenierten Grusler von 1999 geht's mit Shyamalans Filmen steilst bergab. "Unbreakable" war zwar ok, aber ein Plagiat, "Signs" recht spannend, aber auch recht ideenarm. "The Village"? Erschreckend unerschreckend. Und über "Lady in the Water" werden wohl selbst die Mitwirkenden lieber den Mantel des Schweigens breiten wollen.
Nun also "The Happening", in dem sich die Pflanzen gegen die Menschen erheben und gezielt Giftstoffe versprühen, die uns in den Selbstmord treiben. Shyamalan erzählt seine, nun, "Geschichte" mit religiösem Ernst, offenbar ohne sich des grotesken und unfreiwillig komischen Szenarios bewusst zu sein. Mittendrin: Hauptfiguren, die so künstlich und unnahbar gezeichnet sind, dass es einem (auch angesichts der teils irrsinnigen Dialoge) die Sprache verschlägt. Selbst als im Verlauf des Films zwei Kinder kaltblütig und aus nächster Nähe erschossen werden, mag kein Mitgefühl aufkommen. Zumindest Mark Wahlberg merkt man an, dass er gegen das Drehbuch anzukämpfen versucht, letztlich aber scheitert. Denn wenn er sich auf der Flucht vor Mutter Natur bei einer Topfplanze (aus Plastik!) entschuldigt, weiß man schlicht nicht, ob man lachen oder weinen soll. Schließlich sehnt man nur noch das Ende herbei -- und bekommt ein Ende, das eigentlich gar keins ist. "The Happening", ein krachendes Nichts an Film und neuer Tiefpunkt eines einst gefeierten Regisseurs. Gibt 1 von 5 Danis. Der eine Punkt ist für die starken ersten Minuten dieses ansonsten völlig missglückten Stücks Zelluloid.

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Montag, November 03, 2008

Mit viiiel Käse

Ich hätte eigentlich schon stutzig werden sollen, als ich in der Speisekarte "zum teilen geeignet" las. Da die Käse-Nachos für etwa 12 Euro aber unter den "Starters", also den Vorspeisen zu finden waren, konnte die Portion ja gar nicht so groß sein. Nun, das Hard Rock Café hat mich mal wieder eines Besseren belehrt. Es ist tatsächlich möglich, den Energiegehalt von zweieinhalb Tagen auf einen einzigen Teller zu bringen und mit Cheddar-Käse zu überbacken. Aber jetzt entschuldigt mich -- ich geh mal verdauen.

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Sonntag, November 02, 2008

Wer soll das alles spielen?

Jedes Jahr rege ich mich im Oktober und November über dieselbe Sache auf: Warum müssen Spielehersteller all ihre Blockbuster zu Weihnachten rausbringen? Als Hendrik und ich mal kurz überschlagen haben, sind wir locker auf zehn Must-Have-Titel gekommen. 10 x 50-60 Euro. Theoretisch. Aber kann man "Rock Band 2" ignorieren? "Fallout 3"? "Call of Duty: World at War"? "Mirror's Edge"? Das wieder fantastische "Tomb Raider"? "Left 4 Dead"? Oder "Prince of Persia"? Dabei will ich auch im Frühling neue Spiele zocken. Ich will im Herbst neue Spiele zocken. Sogar auch gern mal im Sommer. So wie ich auch im Sommer gern ins Kino gehe. Dort bekommt man wenigstens auch bei 30 Grad im Schatten große Titel zu sehen.

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