Rutschbahn
Yoa, dann rutscht mal alle gut. Also ins Jahr 2008. Nicht auf dem Eis. Wir sehen uns auf der anderen Seite...
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Er kam, sah und schrieb... oder so ähnlich
Yoa, dann rutscht mal alle gut. Also ins Jahr 2008. Nicht auf dem Eis. Wir sehen uns auf der anderen Seite...
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Ich plädiere für einen Verkauf von Feuerwerkskörpern frühestens zum 31. Dezember. Dann, wenn man sie auch wirklich braucht. Verständlich, dass die Händler dann austicken würden. Es ist kaum wahrscheinlich, dass die Deutschen die alljährlichen 100 Millionen Euro für Raketen und Kracher an nur einem Tag ausgeben, aber: Verdammt nochmal! Ich will nicht schon eine halbe Woche vor Sylvester jeden Morgen um halb 9 aus dem Bett geböllert werden!
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"Meister. Warum heißen 'Deutschländer' eigentlich 'Deutschländer'?"
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Jedes Jahr dasselbe: erster Weihnachtsfeiertag in einem gutbürgerlichen, schwäbischen Restaurant. Die komplette Großfamilie ist anwesend, alle mit hungrigen Mägen. Noch. Denn in besagtem Restaurant gibt es die Beilagen (also Pommes, Spätzle, Soße und Gemüse) im sogenannten Refill, also ständig aufgefüllt für umme. Und wenn 20 Schwaben zu einem Pauschalpreis essen können, werden keine Gefangenen gemacht. Problem: Der schwere Bauch wird anschließend zur Großmutter gekarrt, wo es Tiramisu und Torten zum Nachtisch gibt. Da hilft auch extrastarker Kaffee und der anschließende Spaziergang durch's Dorf nicht. Während man also den halben Tag damit beschäftigt ist, sich auf's Verdauen zu konzentrieren, geht das Debakel weiter -- Abendessen: Salat, überbackende Brote mit reichlich Schinken, Sahne und Käse. Vorsatz für das nächste Jahr: regen Gebrauch vom Rad und der Dauerkarte des Olympiabades machen -- irgendwie muss der Kalorien-Overkill bekämpft werden...
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Es ist soweit: Weihnachten 2007 steht vor der Tür. Allen Besuchern meines Blogs, seien sie Gelegenheitstäter oder tägliche Vorbeischauer, möchte ich hiermit herzlich "Frohe Weihnachten" wünschen. Genießt die Zeit mit der Familie, lasst euch reichlich beschenken und esst nicht zuviel.Labels: Persönliches
Wenn man sich vornimmt, die ersten, äh.. letzten Weihnachtsgeschenke am 23. Dezember einzukaufen, besagtes Datum aber auf einen Sonntag fällt, ist das zugegebenermaßen etwas ärgerlich. Bin gespannt wie viele Leute morgen ebenfalls hektisch durch die Läden rennen, wo die an Heilig Abend doch meist schon um die Nachmittagszeit dicht machen.
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Erstaunlich: Für nächstes Jahr sind kaum Kino-Blockbuster angekündigt. Schwer zu glauben, angesichts der Flut an 200- bis 300-Millionen-Dollar-Produktionen des vergangenen Jahres. "Spiderman 3", "Transformers", "Superman Returns", ein "Fluch der Karibik"-Streifen, der nicht nur am "Ende der Welt" war.
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Normale Controller, "Guitar Hero 2 + 3" und jetzt das Filmquiz "Scene It!" -- der Overkill an spezieller Peripherie für Xbox-Spiele nimmt langsam echt überhand. Ich weiß schon gar nicht mehr, wo hin mit all dem Kram. Bald müssen Schubladen her, auf denen das gewünschte Spiel steht und in denen die jeweiligen Eingabegeräte auf ihren Einsatz warten. Wie wird das erst, wenn "Rock Band" im Frühling erscheint? Mikrophon, Schlagzeug und zwei weitere Gitarren... meine Güte...Labels: Spiele
Werbung kurz vor Weihnachten ist ja echt nicht auszuhalten. Schön deshalb, dass Apple mit dem Spot zum iPhone meiner Meinung nach alles richtig macht: pointierte Produktpräsentation ohne unnötigen Schnickschnack -- auf's Nötigste reduziert und so in Szene gesetzt, dass jeder noch so Technikfremde kapiert, was das Ding kann. Keine nervige Musik, keine süßäugigen Kinder, keine pseudo-niedlichen Tiere -- nur das iPhone. Man möchte es gleich erwerben. Ganz ohne Mediamarkts "Das kauf ich euch ab..."
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Zurzeit wird man ja fast erschlagen von Rückblicken auf das vergangene Jahr. Eine Chronik hier, ein Best of dort. Irre, was alles so passiert ist. Ich liste jetzt auch mal auf, fies gefiltert, rein subjektiv und grob aus der Erinnerung zusammengesammelt.
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Schon vor etwas längerer Zeit ist irgendwo in den oberen Stockwerken unseres Verlagsgebäudes entschieden worden, dass Firmenveranstaltungen wie etwa die Weihnachtsfeier immer Donnerstags stattfinden. Wahrscheinlich, weil die GameStar-Redaktion zu viel saufen würde, fänden solche Events an einem Freitag, also kurz vor'm Wochenende, statt. Resultat dieses großartigen Plans: Man säuft donnerstags und macht tags darauf Urlaub, weshalb dem Verlag sogar ein Arbeitstag flöten geht. Blöd allerdings, wenn das Weihnachtsfest wie heute auf dem zweitletzten Abgabetag des kommenden Heftes liegt und man morgen früh frisch, munter und am besten hochmotiviert im Büro erscheinen sollte.
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Gerade im Internet entdeckt:
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Es ist manchmal echt bizarr, was man so findet, wenn man seinen eigenen Namen in Google eintippt. Wobei die Ergebnisse bei mir drastisch von der Norm abweichen, wenn man "Matschijewsky" am Ende zum Beispiel mit einem "i" schreibt. Die besten Ergebnisse zu meinem aktuellen Egotrip durch das World Wide Web:
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Über Konkurrenzhefte zu lästern, ist ja zugegebenermaßen recht unfein und gehört sich einfach nicht. Deshalb tue ich das hier ganz privat und nicht als GameStar-Redakteur. Aber dieser Cover-Ausschnitt eines nicht näher genannten deutschen Spiele-Magazins ist einfach zu lustig und zu absurd, um unkommentiert in den Kioskregalen zu versauern.
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Sehr geehrter Herr Nachbar,
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Eine Taxifahrt durch Köln kann ungemein unterhaltsam sein. Zumindest wenn sich der Fahrer durch seinen breiten rheinischen Dialekt so anhört wie Hape Kerkeling alias Horst Schlämmer.
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